Bewertung:

Das Buch bietet eine detaillierte historische Darstellung von Morgan Stanley, wobei der Schwerpunkt auf den Auswirkungen der Fusion mit Dean Witter und den anschließenden Herausforderungen für das Management liegt. Es wurde für seinen fesselnden Erzählstil gelobt, der sich wie ein Roman liest, aber einige Leser fanden es voreingenommen gegenüber CEO Phil Purcell und bemerkten einen Mangel an Objektivität in der Darstellung der Ereignisse.
Vorteile:⬤ Fesselnde Erzählung, die sich wie ein Roman anfühlt.
⬤ Hervorragende Darstellung der Unternehmenskultur und der Führungslektionen.
⬤ Detaillierter Einblick in die Fusion und die daraus resultierenden Folgen.
⬤ Guter historischer Kontext in Bezug auf Morgan Stanley und die Finanzindustrie.
⬤ Gut recherchiert und leicht zu lesen.
⬤ Wahrgenommene Voreingenommenheit gegenüber Phil Purcell, was zu einem Mangel an Objektivität führt.
⬤ Einige fanden das Buch zu lang und schlugen vor, überflüssige Details zu streichen.
⬤ Wiederholungen in der Kritik an Purcell.
⬤ Die letzten Kapitel ziehen sich nach der Entlassung des CEO in die Länge, und einige Leser hatten das Gefühl, dass wichtige Perspektiven fehlen.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Blue Blood and Mutiny
Im März 2005 wachte die Geschäftswelt durch eine beispiellose ganzseitige Anzeige im Wall Street Journal auf, in der die Absetzung des CEO von Morgan Stanley gefordert wurde.
Weniger als vier Monate später hatte eine Gruppe von acht pensionierten, millionenschweren Führungskräften eine erstaunliche Revolte innerhalb des angesehensten und - bis vor kurzem - erfolgreichsten Finanzdienstleistungsunternehmens an der Wall Street inszeniert. Jetzt fasst die renommierte Journalistin und Historikerin Patricia Beard die gesamte Geschichte hinter den Kulissen zusammen und enthüllt die Geschichte, die die Hochfinanz erschütterte.
Dieser fesselnde Thriller aus dem wahren Leben ist ein Muss für jeden, der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der amerikanischen Wirtschaft verstehen will.