Bewertung:

Insgesamt ist „Blinder Mord“ von Stephen G. Collier ein fesselnder und gewalttätiger Kriminalroman, der die Leser mit unerwarteten Wendungen in Atem hält. Der Autor verwendet einen kalten, prozessualen Schreibstil, der an seinen polizeilichen Hintergrund erinnert, was viele Leserinnen und Leser als fesselnd empfinden, da es der Erzählung mehr Tiefe verleiht. Die anschauliche Art und die Handlung, die sich auf die Motive und nicht nur auf den Täter konzentriert, machen den Roman zu etwas Besonderem im Genre der Krimis.
Vorteile:⬤ Fesselnde Handlung
⬤ Unerwartete Wendungen
⬤ Gut entwickelte Charaktere
⬤ Packend und fesselnd
⬤ Einzigartiger Ansatz, der sich auf das 'Warum' und nicht auf das 'Wer' konzentriert
⬤ Korrektive polizeiliche Verfahren beim Schreiben
⬤ Fesselt den Leser von Anfang bis Ende.
Sehr anschaulich und gewalttätig, daher möglicherweise nicht für alle Leser geeignet; der Schreibstil könnte aufgrund seines kalten, prozessualen Tons einige Leser zunächst irritieren.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Blind Murder
1994 werden die Polizeibeamten auf Probe Jim Kingsfield und Jake Jordan zu ihrem ersten Mordfall gerufen, bei dem die Stiefmutter von Bingham Tyler in einem Haus in Northampton gefunden wird. Einige glauben, dass Tyler es getan hat.
Achtzehn Jahre später weiß Detective Inspector Jim Kingsfield, der inzwischen mit der forensischen Pathologin Kirsty verheiratet ist, nicht, dass Tyler es auf ihn und seine Frau abgesehen hat und dass seine Rachegelüste explosive und lebensverändernde Folgen für sie alle haben werden.
In der Zwischenzeit wird Jake Jordan, inzwischen Verkehrspolizist, in diesen Rachefeldzug hineingezogen, wobei er seinen Job auf die Probe stellt und feststellt, dass seine Ehe in die Brüche gegangen ist.
Tyler ist ein Psychopath. Tyler will Kingsfields Tod für seine Taten vor all den Jahren.
Wird er seine Rache bekommen?