Blueser

Bewertung:   (4,6 von 5)

Blueser (Leroi Jones)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch bietet eine aufschlussreiche Untersuchung der Geschichte und Entwicklung der schwarzen Musik in Amerika, wobei der Schwerpunkt auf dem soziopolitischen Kontext und der kulturellen Bedeutung liegt. Es wird zwar für seine Tiefe und Originalität gelobt, aber auch kritisiert, weil es keinen umfassenden Überblick für Neulinge auf diesem Gebiet bietet, und einige Leser bemängeln die Betonung des Jazz gegenüber dem Blues.

Vorteile:

Bietet einen profunden und chronologischen Einblick in die Entwicklung der schwarzen Musik in Amerika.
Kritisiert die Mainstream-Kultur und ihre Verwässerung der authentischen schwarzen Musik.
Bietet eine einzigartige Perspektive auf die Überschneidung von Musik, Geschichte und Ethnie.
Sehr empfehlenswert für alle, die sich für afroamerikanische Musik und Kultur interessieren.
Wurde für seinen wissenschaftlichen Ansatz und seine historische Relevanz gelobt.
Großartiger Zustand und Präsentation für Leser, die das Buch kaufen.

Nachteile:

Möglicherweise ist es für diejenigen, die mit Blues oder Jazz nicht vertraut sind, nicht zugänglich, da es keine gründliche Einführung enthält.
Konzentriert sich mehr auf Jazz als auf Blues, was Leser, die eine umfassende Geschichte des Blues suchen, enttäuschen könnte.
Einige Sätze sind übermäßig lang und nicht klar genug.
Die spätere Einführung wird als weniger wirkungsvoll als das Original angesehen.

(basierend auf 68 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Blues People

Inhalt des Buches:

Ein Muss für alle, die Amerikas populärste Musik besser kennen und verstehen wollen.“ -- Langston Hughes

Der Weg des Sklaven zum Bürgerrecht ist das, was ich betrachten möchte. Und ich stelle meine Analogie durch die Musik des Sklavenbürgers her - durch die Musik, die am engsten mit ihm verbunden ist: den Blues und eine spätere, aber parallele Entwicklung, den Jazz... (Wenn) der Neger etwas im und über das Wesen der amerikanischen Kultur repräsentiert oder symbolisiert, sollte dies sicherlich durch seine charakteristische Musik offenbart werden."

So sagt Amiri Baraka (früher bekannt als LeRoi Jones) in der Einleitung zu Blues People, seinem klassischen Werk über den Platz von Jazz und Blues in der amerikanischen Sozial-, Musik-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Von der Musik der afrikanischen Sklaven in den Vereinigten Staaten bis zur Musikszene der 1960er Jahre zeichnet Baraka den Einfluss der, wie er es nennt, „Negermusik“ auf das weiße Amerika nach - nicht nur im Kontext von Musik und Popkultur, sondern auch im Hinblick auf die durch die Musik weitergegebenen Werte und Perspektiven. Indem er die Musik nachzeichnet, beleuchtet er auf brillante Weise den Einfluss der Afroamerikaner auf die amerikanische Kultur und Geschichte.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780688184742
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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