Bewertung:

In den Rezensionen werden die fesselnde Geschichte, die Entwicklung der Charaktere und die künstlerische Gestaltung des Buches gelobt, wobei besonders die dunklen Wendungen und die faszinierenden Handlungselemente mit Vampiren hervorgehoben werden. Allerdings wird bemängelt, dass das Buch mit Bibliotheksaufklebern versehen ist, was die Präsentation beeinträchtigt.
Vorteile:Fesselnde Geschichte mit düsteren Wendungen, starker Charakterentwicklung, interessanten neuen Figuren und ansprechendem Artwork. Die Leserinnen und Leser sind gespannt auf die nächsten Bände und finden die Dynamik, vor allem zwischen Mary und Maria, bezaubernd.
Nachteile:Auf den eigentlichen Buchseiten sind Bibliotheksaufkleber angebracht, was einige Leserinnen und Leser als unschön empfinden.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Bloody Mary, Vol. 7
Eine blutige Geschichte über eine unorthodoxe Allianz zwischen einem Vampir und einem Exorzisten.
Die „blutige“ Maria, ein Vampir mit Todessehnsucht, hat die letzten 400 Jahre damit verbracht, eine moderne Exorzistin namens Maria zu jagen, von der man annimmt, dass sie das „Blut der Maria“ geerbt hat und die einzige ist, die Maria töten kann. Zu Marias Bestürzung weiß Maria nicht, wie man Vampire tötet. Aus Verzweiflung über ihren Tod erklärt sich Maria bereit, Marias Leibwächter zu werden, bis sie einen Weg gefunden hat, ihn zu töten.
Auf dem Sakuraba-Anwesen entdecken Maria und Shin, dass das Anwesen von Vampiren angegriffen wurde. In der Hoffnung, den unsterblichen Yzak aus dem Koma zu erwecken, trinkt Maria sein Blut, aber der Exorzist erwacht nicht. Schwach und labil stolpert Maria zurück, um Maria zu finden, aber sie leidet unter einem Anfall von Amnesie, der Maria erschüttert zurücklässt.