Bewertung:

In den Rezensionen wird die aufschlussreiche Erforschung gesellschaftlicher Fragen im Zusammenhang mit Blutopfern und nichtstaatlichen magischen religiösen Aktivitäten hervorgehoben. Gelobt werden die originellen Kapitel, die von Experten beigesteuert werden, und die Analyse der Verhaltensmuster in der Gesellschaft, insbesondere in Bezug auf Drogenkultur und Kriminalität. Der Autor, Dr. Robert J. Bunker, wird für sein Wissen und seine Perspektiven respektiert, was das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre sowohl für Studenten als auch für diejenigen macht, die sich für das Verständnis der komplexen Zusammenhänge von sozialen Interaktionen und Sucht interessieren.
Vorteile:⬤ Aktuelles und wichtiges Thema
⬤ gut informierter Autor
⬤ originelle Beiträge von Experten
⬤ aufschlussreiche Analyse gesellschaftlicher Fragen, insbesondere in Bezug auf Verhaltensmuster und Drogenkultur
⬤ empfehlenswert für Oberstufenschüler und alle, die ein tieferes Verständnis der gesellschaftlichen Dynamik suchen.
In den Rezensionen wurden keine spezifischen Nachteile erwähnt, obwohl ein Rezensent darauf hinweist, dass der Inhalt eine sorgfältige Lektüre erfordert, um die umfangreichen Diskussionen zu verstehen.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Blood Sacrifices: Violent Non-State Actors and Dark Magico-Religious Activities
Mitwirkende bei Blood Sacrifices: - Dawn Perlmutter, Ph. D.
- Robert J. Bunker, Ph. D.
- Marc W.
D. Tyrrell, Ph.
D. - Paul Rexton Kan, Ph. D.
- Lt. Col. Lisa J.
Campbell, B. A., SME Enthauptungen - Tony M.
Kail, B. A., SME Esoterische Religionen - Pamela Ligouri Bunker, M. Litt, M.
A.
- Charles Cameron, B. A., SME Religiöse Gewalt - SA Andrew Bringuel, II, M. A., SME Krimineller Extremismus - Jo? se de Arimate? ia da Cruz, Ph.
D. - Mark Safranski, M. A., M.
Ed. - Alma Keshavarz, M. P.
P., Ph. D. Studentin - Pauletta Otis, Ph.
D. Die Erkenntnis, dass Blutopfer, insbesondere Menschenopfer, auch im 21. Vor zwanzig Jahren hätte dieses Buch nicht veröffentlicht werden können.
In den meisten Universitäten, Denkfabriken und Forschungseinrichtungen der Regierung wurde die Charakterisierung jeder Art von Mord als Opfer bestenfalls als sekundäres Motiv und schlimmstenfalls als Schrottwissenschaft angesehen. - Dr. Dawn Perlmutter.