Bewertung:

In den Rezensionen wird hervorgehoben, dass das Buch eine umfassende und detaillierte Untersuchung des Falles Bamber bietet und die Leser dazu anregt, kritisch über die Beweise und die beteiligten Personen nachzudenken. Während viele Rezensenten den Schreibstil ansprechend und informativ fanden, gab es gemischte Meinungen über die Voreingenommenheit des Autors und die im Buch gezogenen Schlussfolgerungen.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben und detailliert und bietet eine gründliche Darstellung des Falles Bamber. Vielen Lesern fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen, und sie schätzten die Fähigkeit des Autors, beide Seiten des Arguments darzustellen. Es wurde als das maßgebliche Buch zu diesem Thema bezeichnet, da es Einblicke bietet, die die Gründe für Bambers Verurteilung klären. Die fesselnde Erzählung zieht den Leser in ihren Bann und bringt ihn dazu, kritisch über die vorgelegten Beweise nachzudenken.
Nachteile:Einige Leser hatten das Gefühl, dass der Autor eine Voreingenommenheit gegenüber der Schuld von Bamber an den Tag legt, während andere fanden, dass die letzten Kapitel nicht mit dem Rest des Buches übereinstimmen, da sie auf seine Unschuld hindeuten. Einige äußerten den Wunsch nach Aktualisierungen oder neuen Beweisen, während andere anmerkten, dass frühere Bücher den Fall eingehender untersucht haben. Insgesamt wurde bemängelt, dass für einige der aufgestellten Behauptungen keine konkreten Beweise vorliegen.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Blood Relations - The Definitive Account of Jeremy Bamber and the White House Farm Murders
In den frühen Morgenstunden des 7.
August 1985 wurden fünf Mitglieder der Familie Bamber erschossen. Zunächst wurde angenommen, dass Sheila Caffell ihre sechsjährigen Zwillingssöhne und ihre Adoptiveltern tötete und dann die Waffe gegen sich selbst richtete.
Doch ein Jahr später wurde Jeremy Bamber, ebenfalls adoptiert, verurteilt. Er beteuert weiterhin seine Unschuld.