
Brancardier, Section 646
Brauchen wir noch mehr Worte und Fotos über den Ersten Weltkrieg, seine zerschmetterten Bäume in einem Ödland voller Granatlöcher, seine jungen Männer, die dem Tod ins Auge blicken? Warum noch mehr? In diesem Fall aus zwei einfachen Gründen:
Der erste und wichtigste Grund ist persönlicher Natur. In der Fülle von Geschichten, Memoiren, Romanen und Gedichten, die den Ersten Weltkrieg so fein dokumentieren, ist es mir, der ich diesen Band nur zu Ehren meines Vaters zusammengestellt habe, ein Bedürfnis, ihn nun in die Gesellschaft von Winston Churchill, Robert Graves, Erich Remarque und Siegfried Sassoon zu stellen. Das passt mir sehr gut, und ich gönne ihm über das Grab hinaus einen guten Lacher.
Zweitens fügt sein Buch, so verloren es auch unter den vielen anderen Bänden sein mag, seine eigene kleine Stimme zu deren mächtigem Chor hinzu. Das sollte völlig ausreichen.
Wenn Sie also eines Tages auf wundersame Weise diesen Band in der Hand halten und darin blättern, tun Sie dies mit Toleranz und Behutsamkeit, denn dies ist die Asche meines Vaters. Du hättest ihn gemocht, und er dich.
-Charles E. Moore.