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Letters to Mary: A Missionary Writes Home from New Guinea, 1959-1963
Die Briefe von Monsignore Firmin M. Schmidt sind ein Bericht aus erster Hand über die Erfahrungen eines Verwalters einer Kapuzinermission in den frühen 1960er Jahren.
Die Briefe, die vor fast sechzig Jahren an seine Schwester Mary C. Schmidt geschrieben wurden, bieten eine einzigartige Perspektive der Missionsarbeit im Hochland von Neuguinea. Briefe an Mary: A Missionary Writes Home from New Guinea, 1959-1963 präsentiert eine Auswahl von fünfundfünfzig der vielen Briefe, die er an Mary schrieb.
Nach seinem Dienst als Priester des Ordens der Minderbrüder (OFM), Kapuziner, wurde Pater Firmin M.
Schmidt 1959 zum Monsignore geweiht und zum Leiter der Franziskaner-Kapuziner-Mission in Papua-Neuguinea ernannt, die er sechsunddreißig Jahre lang leitete. Das Hochland von Papua-Neuguinea gehörte zu den letzten Orten der Erde, die dem Einfluss der Europäer ausgesetzt waren und erst nach dem Zweiten Weltkrieg von den Australiern erschlossen wurden.
Die Briefe geben Aufschluss über die zahlreichen Herausforderungen, mit denen der Leiter einer katholischen Mission im Hochland konfrontiert war, wie z. B. die Personalausstattung, die Reisen in bergigem Gelände zu den Außenstationen, die Erreichbarkeit nur per Flugzeug usw.
Die Briefe berichten auch über seine neuen Erfahrungen mit den Papuas, einschließlich Details über ihre Kultur. Zusätzlich zu den Briefen enthält das Buch eine Einleitung, die über den familiären Hintergrund und die Ausbildung von Msgr. Firmin berichtet.
Im Anschluss an die Briefe folgen drei Anhänge: ein Bericht über die Gründung der Kapuzinermission in Papua, anthropologische Informationen über die Kultur der Papuas und eine kurze Geschichte des europäischen Kontakts bzw. der Kolonisierung Papuas.