
Letters to Heaven and Back: A Journey Into Self-Healing
Nach dem Tod ihres Mannes Charlie ist Myrna Skoller verzweifelt und wendet sich schließlich an ihren inneren Lehrer, den sie auch als Jesus identifiziert, damit er ihr bei der Heilung hilft. Indem sie die Tastatur als Kommunikationsmittel nutzt, öffnet sie die Kanäle für eine einzigartige Form der Diskussion.
Während sie ihren Schmerz über ihre Depressionen offenbart, beginnt sie, durch die Dialoge Trost und Heilung zu finden. Auf dieser Reise spielt auch Charlies Charakter eine wichtige Rolle, denn immer wieder treten ungewöhnliche Phänomene auf, von denen sie eines als "Herzlicht" bezeichnet. Letters to Heaven and Back zeigt offen, dass jede Form des Selbstausdrucks, die von dem Wunsch nach Heilung getragen wird, zur Heilung führen kann. Dieses Buch ist eine Vorgeschichte zu Skollers kürzlich erschienenem Buch Privatunterricht mit Jesus.
Nachdem sie über dreißig Jahre lang Schülerin von Ein Kurs in Wundern gewesen war, entdeckte Myrna Skoller ihre eigene wahre und persönliche Beziehung zu Jesus, einfach weil sie danach fragte. Sie begann eine 365-tägige Reise mit Jesus in die ACIM-Lektionen, weil sie wissen wollte, was Jesus selbst von ihr erwartete, um von ihm persönlich zu lernen.
Weil sie entdeckte, was für eine erstaunliche Reise in das "Selbst" dies wurde, beschloss sie, jede Lektion in einem Tagebuch festzuhalten. Zunächst dachte sie, dass die Lektionen nur für sie selbst bestimmt waren.
Aber erst als sie die erstaunliche Wirkung erkannte, die sie auf sie hatten, wurde ihr klar, dass die in diesen Lektionen enthaltenen Botschaften auch für viele andere von Interesse sein würden.