Bewertung:

Das Buch bietet eine aufschlussreiche Untersuchung der Waffensysteme der Home Guard, ihrer operativen Fähigkeiten und des historischen Kontextes der britischen Invasionsvorbereitungen in Kriegszeiten. Es wird für seinen sachlichen Ansatz und die Klarheit gelobt, mit der Mythen über die Bewaffnung und die Kampffähigkeiten der Home Guard ausgeräumt werden. Viele Rezensenten heben den Wert des Buches als Nachschlagewerk hervor und äußern sich zufrieden über die Lieferung und Präsentation des Buches.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und informativ
⬤ räumt mit Mythen über die Home Guard auf
⬤ ausgezeichnetes Nachschlagewerk
⬤ schneller Versand
⬤ unterhaltsam und fesselnd für Geschichtsinteressierte
⬤ Zufriedenheit des Empfängers als Geschenk.
Ein kleiner Kritikpunkt ist das Fehlen bestimmter archivarischer Informationen, was den Eindruck erweckt, dass die Recherchen mehr Tiefe oder Vollständigkeit haben könnten.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Britain's Final Defence: Arming the Home Guard 1940-1944
Die Home Guard, auch liebevoll "Dad's Army" genannt, war Großbritanniens ernsthafter Versuch, unsere Küsten im Zweiten Weltkrieg vor einer Invasion durch Nazi-Deutschland zu schützen.
Im "Spitfire-Sommer" von 1940 war alles, was die 16 Millionen unbezahlten, unausgebildeten Teilzeitkräfte der Local Defence Volunteers (wie die Organisation ursprünglich hieß) wollten, ein Dienstgewehr für jeden Mann, aber selbst das war zu viel für ein von der Niederlage bedrohtes Land. Britain's Final Defence ist das erste Buch, das die Bemühungen um die Bewaffnung der Heimatverteidigungskräfte zwischen 1940 und 1944 untersucht und die gesamte Bandbreite der Waffen beschreibt, die für Großbritanniens letzten Widerstand gegen die eindringenden Achsenmächte zur Verfügung standen.