Bewertung:

Das Buch kommt bei den Lesern gut an, insbesondere wegen seines historischen Inhalts und der beeindruckenden Fotos von den Brücken des Willamette River in Portland. In einigen Rezensionen wird jedoch Unzufriedenheit mit der Qualität der Materialien des Buches geäußert.
Vorteile:Prompte Lieferung, schöne Zusammenstellung, beeindruckende technische Beschreibungen, außergewöhnliche Quelle mit historischen Fotos, interessanter Inhalt für diejenigen, die sich für die Geschichte Portlands interessieren, und als großartiges Geschenk für neue Familien in Portland angesehen.
Nachteile:Die Qualität des Buches rechtfertigt nicht seinen Preis, da einige Bilder gescannt und nicht in hoher Qualität gedruckt wurden.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Bridges of Portland
Portland ist eine Binnenhafenstadt, die Mitte des 19. Jahrhunderts als wichtiger Umschlagplatz für Weizen, Holz und andere Waren aus dem pazifischen Nordwesten an Bedeutung gewann.
Die Flüsse Columbia und Willamette ermöglichten es Seeschiffen, den Hafen zu erreichen, stellten aber auch Hindernisse für den lokalen Verkehr und Handel dar. Bereits 1853 gab es eine Fährverbindung über den Willamette River, doch auf eine Brücke mussten die Portlander noch bis 1887 warten. Die erste war die Morrison Bridge, gefolgt von der Steel Bridge im Jahr 1888, der Madison Bridge im Jahr 1891 und der Burnside Bridge im Jahr 1894.
Diese Brücken trugen dazu bei, dass Portland von 17.600 Einwohnern im Jahr 1880 auf 90.000 im Jahr 1900 wuchs. Mit dem Wachstum von Portland im 20.
Jahrhundert kamen viele weitere Brücken hinzu, und die bekannten Brückeningenieure Ralph Modjeski, J. A.
L. Waddell, Gustav Lindenthal, David Steinman und Joseph Strauss trugen alle zu Portlands Brückenbestand von Weltrang bei.