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Im Jahr 1879 wanderten William und Jane Burns aus Durham, England, nach Newcastle, Australien, aus, in der Hoffnung, dort ein besseres Leben für sich und ihre beiden Kinder Joseph, drei Jahre, und Elizabeth, ein Jahr, zu finden. Stürmische See und wochenlange Langeweile machten die dreimonatige Reise auf dem Segelschiff William Stonehouse alles andere als angenehm.
William war wie sein Vater Bergmann und fand leicht Arbeit in einer Zeche in Newcastle. Während dieser Zeit freundete er sich mit einem deutschen Einwanderer, Wilhelm Zschachner, an und erfuhr, dass im Bundesstaat Tasmanien eine neue Kohleentdeckung gemacht worden war. Der Gedanke, nach Tasmanien umzuziehen, war für die Familie Burns eine Herausforderung, da sie nun zwei weitere Kinder hatte.
Dennoch packten sie ihre Möbel und Schätze, die sie aus England mitgebracht hatten, wieder ein und zogen auf die abgelegene Bruny Island vor der Südostküste Tasmaniens. Hier waren sie wahre Pioniere.
Zwischen der Arbeit in der neuen Kohlemine rodeten William und seine immer noch wachsende Familie ein Stück Land am Coal Point und bauten sich ein gemütliches Haus aus mit der Axt gespaltenen Palisaden. Leider starb William früh nach einem Steinschlag in der Mine und zwang Jane, Hebamme zu werden, um die Familie zusammenzuhalten, bis sie erwachsen waren und heirateten.
Joyce - das „Bruny Island Girl“ - wurde 1899 als Louisa, eine von Janes Töchtern, geboren, und dieses Buch erzählt die Geschichte ihres bemerkenswerten Lebens auf der Insel, bevor sie Cecil Cutcliffe heiratete. Max Cutcliffe ist einer ihrer Söhne und der Autor dieses Buches.