Bewertung:

Das Buch „Bugles and a Tiger“ von John Masters ist ein detaillierter und fesselnder Bericht über sein Leben als Soldat während des britischen Raj, einschließlich seiner Ausbildung und seiner Erfahrungen mit einem Gurkha-Regiment. Die Leser schätzen das Buch für seine lebendige Darstellung einer vergangenen Ära und der komplexen Dynamik des militärischen Lebens im kolonialen Indien.
Vorteile:⬤ Exzellente Darstellung einer vergangenen Ära und des militärischen Lebens in Indien.
⬤ Fesselnder und persönlicher Schreibstil, der die für Geschichtsbücher typische Trockenheit vermeidet.
⬤ Reichhaltige Einblicke in die britischen kolonialen Militärtraditionen und die Gurkha-Kultur.
⬤ Bietet wertvolle Perspektiven für das Verständnis historischer und aktueller militärischer Themen.
⬤ Beliebt bei Militärliebhabern und an der indischen Geschichte Interessierten.
⬤ Einige Teile des Buches konzentrieren sich stark auf die persönliche Geschichte des Autors und nicht nur auf die Gurkhas.
⬤ Enthält Klischees und Verallgemeinerungen, die als veraltet empfunden werden könnten.
⬤ Nicht alle Inhalte sind für Leser geeignet, die sich nicht für Militär- oder Kolonialgeschichte interessieren.
(basierend auf 47 Leserbewertungen)
Bugles and a Tiger - My life in the Gurkhas
John Masters war Soldat, bevor er ein Bestsellerautor wurde. Er ging 1933 im Alter von achtzehn Jahren nach Sandhurst und wurde rechtzeitig zu den 4.
Gurkha Rifles eingezogen, um an einigen der letzten Feldzüge an der turbulenten Nordwestgrenze Indiens teilzunehmen. John Masters schloss sich nach Erhalt seines Auftrags einem Gurhka-Regiment an, und seine Schilderung des Garnisonslebens und der Feldzüge an der Nordwestgrenze ist unübertroffen. BUGLES AND A TIGER ist eine unvergleichliche Darstellung der britischen Armee in Indien am Vorabend des Zweiten Weltkriegs.
Sie steht an der Schwelle eines Krieges, der die Welt verändern wird, und ist immer noch die von Kipling beschriebene Armee. Dieses Buch ist der erste von drei Bänden einer Autobiografie, die in der Nachkriegswelt einen Nerv getroffen hat.