Bewertung:

In den Rezensionen zu „Carter Beats the Devil“ wird das Buch als fesselnder historischer Roman um den Magier Charles Carter hervorgehoben, der eine fesselnde Erzählung, eine reichhaltige Charakterentwicklung und historische Elemente miteinander verbindet. Während viele Leser das Buch unterhaltsam und gut ausgearbeitet fanden, waren einige der Meinung, dass das Buch zu sehr mit Nebenhandlungen und Charakterbögen beschäftigt war, was zu Problemen mit dem Tempo und einem Mangel an klarem Fokus führte. Außerdem gab es erhebliche Beschwerden über Druckfehler, die das Leseerlebnis beeinträchtigten.
Vorteile:⬤ Fesselnde und charmante Geschichte, die das Interesse durchgehend aufrecht erhält.
⬤ Gut recherchierte und fantasievolle Erzählung mit lebendiger Prosa.
⬤ Starke Charakterisierung, insbesondere des Protagonisten Charles Carter.
⬤ Der historische Kontext verleiht dem Buch Tiefe, da reale historische Figuren und Ereignisse erwähnt werden.
⬤ Viele Leser fanden das Buch unterhaltsam und beschrieben es als eine unterhaltsame und rasante Lektüre.
⬤ Die Themen des Buches - künstlerische Integrität und persönlicher Kampf - kommen bei den Lesern gut an.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, der Roman sei zu vollgestopft mit Nebenhandlungen und Figuren.
⬤ Das Tempo wurde kritisiert, vor allem in den mittleren Abschnitten des Buches.
⬤ Es wurde über einen erheblichen Druckfehler berichtet, wobei fehlende Seiten das Leseerlebnis störten.
⬤ Bei einigen Nebenfiguren wurde ein Mangel an tieferer Charakterentwicklung festgestellt.
⬤ Einige Abschnitte wurden als abschweifend empfunden, ohne einen klaren Punkt.
(basierend auf 266 Leserbewertungen)
Carter Beats the Devil
Ein hypnotisierender historischer Roman, in dem der Magier Charles der Große aus den 1920er Jahren die Hauptrolle spielt, ein junger Meisterkünstler, dessen Fähigkeiten als Illusionist sogar die des großen Houdini übertreffen.
Nichts in seiner Karriere hat Charles Carter auf den größten Stunt von allen vorbereitet, bei dem kein Geringerer als Präsident Warren G. Harding die Hauptrolle spielt und der Carter am Ende den Ruf kosten könnte, den er sich so hart erarbeitet hat.
Voller historischer Bezüge, die die Exzesse und den Überschwang des Amerikas der Goldenen Zwanziger und der Vordepression heraufbeschwören, ist Carter Beats the Devil eine komplexe und erhellende Geschichte über die Reise eines Mannes durch eine magische und manchmal gefährliche Welt, in der Illusion alles ist.