Bewertung:

Das Buch „CHON“ erzählt die Geschichte eines japanischen Spions aus dem Zweiten Weltkrieg, der zu einem südtexanischen Vaquero wird. Obwohl es eine unterhaltsame und fesselnde Lektüre ist, weisen einige Leser auf historische Ungenauigkeiten und fehlende Belege hin, die seine Glaubwürdigkeit beeinträchtigen.
Vorteile:⬤ Fesselnde und unterhaltsame Geschichte, die den Leser fesselt
⬤ reich an lokalen Überlieferungen aus Südtexas
⬤ empfohlen als ein Muss für Büchersammlungen.
⬤ Historische Ungenauigkeiten, insbesondere in Bezug auf Details der Spionage und U-Boote
⬤ Mangel an unterstützenden Fotos und Dokumentation
⬤ Redundanz in Charakterisierungen und historischen Erklärungen.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Chon: The Story of a WWII Japanese Spy Who Became a South Texas Vaquero
Ein junger japanischer Samurai wird kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in den Dienst des Kaisers eingezogen. Er wird für den Geheimdienst ausgebildet und nach Mexiko versetzt.
Während er in Mexiko ist, findet Pearl Harbor statt. Er wird nach Japan zurückbeordert, aber das U-Boot, das ihn abholen sollte, wird vor der Küste von Baja California versenkt, und Chon sitzt in Mexiko fest. Anstatt, wie ihm befohlen wurde, hari-kari zu begehen, beschließt er, in Mexiko zu bleiben.
Schließlich gelangen er und ein mexikanischer Begleiter nach Südtexas, wo sie Arbeit auf einer Tejano-Ranch in Webb County finden. Schließlich heiratet er die Tochter des Ranchbesitzers und sie bekommen sechs Kinder.
Er wird zu einem vorbildlichen Bewohner seiner Gemeinde, wird aber schließlich enttarnt und vor einem Bundesgericht als Spion angeklagt. Präsident Kennedy begnadigt ihn, bevor er vor Gericht gestellt wird.