Bewertung:

In den Rezensionen werden die Offenheit gegenüber Gott und der Respekt vor dem individuellen Glaubensweg hervorgehoben und die nachdenklichen und tiefgründigen Einblicke in den interreligiösen Dialog und die persönliche Spiritualität hervorgehoben. Die Rezensenten schätzen die Perspektive des Autors und die gute Lesbarkeit des Buches, obwohl ein Rezensent den Zustand des Buches bemängelt.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben, regt zum Nachdenken an und vermittelt ein tiefes Verständnis von Gottes Offenheit für alle. Es ermutigt zum Respekt vor unterschiedlichen Glaubenserfahrungen und fördert den interreligiösen Dialog. Die Rezensenten hielten es für eine Pflichtlektüre, die zum Nachdenken und zur Reflexion anregt.
Nachteile:Ein Rezensent berichtete über Probleme mit dem physischen Zustand des Buches, insbesondere über Schnitte im Einband, die seine Gesamterfahrung beeinträchtigten.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Christian de Cherge: A Theology of Hope Volume 247
Christian de Cherg, Prior der Zisterziensergemeinschaft in Tibhirine, Algerien, wurde 1996 zusammen mit sechs seiner Mönchsbrüder ermordet. De Cherg verstand seine monastische Berufung als Aufruf, ein Beter unter Betenden zu sein, d.
h. unter den muslimischen Freunden und Nachbarn, mit denen er und seine Brüder das tägliche Leben teilten. De Chergs Schriften zeugen von einem originellen Denker, der auf dem Wert des interreligiösen Dialogs für ein intelligenteres Verständnis des eigenen Glaubens beharrt.
Christian Salenson zeigt uns die persönlichen, kirchlichen und theologischen Grundlagen von de Chergs Berufung und die Originalität seines Lebens und Denkens. Er zeigt, wie die Erfahrung eines kleinen Klosters, das sich im Atlasgebirge in Algerien verirrt hat, einen wichtigen Beitrag zu den heutigen theologischen Debatten leistet.