Bewertung:

Das Buch wird für seine nachdenkliche Auseinandersetzung mit dem Tod aus christlicher Sicht, die persönliche Erfahrungen, historische Einblicke und theologische Überlegungen miteinander verbindet, gut aufgenommen. Einige Leser finden jedoch bestimmte Abschnitte weniger ansprechend oder relevant.
Vorteile:Das Buch regt zum Nachdenken an, ist gut recherchiert, stellt die christlichen Überzeugungen ehrlich dar, inspiriert und informiert die Palliativmedizin, bietet wertvolle Diskussionen über das Sterben, ist gut geschrieben und bietet neue Dimensionen für den Diskurs über den Tod.
Nachteile:Einige Teile könnten langweilig und weniger fesselnd sein, gemischte Nützlichkeit für Leser, die mit einer schweren Krankheit konfrontiert sind, und einige Abschnitte könnten nicht hilfreich oder übermäßig akademisch sein.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Christian Art of Dying: Learning from Jesus
Allen Verhey, ein renommierter Ethiker, der vor kurzem während einer lebensbedrohlichen Krankheit selbst mit dem Tod konfrontiert wurde, macht sich in Die christliche Kunst des Sterbens daran, das Sterben aus der medizinischen Welt zurückzuerobern.
In dem Bestreben, der heute so weit verbreiteten Medikalisierung des Todes entgegenzuwirken, greift Verhey auf die Ars Moriendi aus dem fünfzehnten Jahrhundert zurück, ein illustriertes spirituelles Selbsthilfehandbuch über die Kunst des Sterbens. Jahrhundert auf, ein illustriertes spirituelles Selbsthilfebuch über die Kunst des Sterbens.
Verhey findet in diesem kleinen Buch viel Weisheit, lehnt aber dessen stoische und platonische Weltsicht ab und entdeckt in den biblischen Berichten über den Tod Jesu ein wahrhaft hilfreiches Paradigma für ein gutes und glaubwürdiges Sterben.