Bewertung:

Das Buch wird wegen seiner umfassenden Analyse der orientalisch-orthodoxen Kirchen und ihrer christologischen Perspektiven, insbesondere in Bezug auf die Ereignisse rund um das Konzil von Chalkedon, hoch geschätzt. Es gilt als unverzichtbare Quelle für Theologen und alle, die sich für dieses Thema interessieren.
Vorteile:⬤ Detaillierte und erschöpfende Arbeit
⬤ kritisches Thema behandelt
⬤ ein Muss für Theologen
⬤ unschätzbares Hilfsmittel zum Verständnis von Chalcedon und christologischen Debatten
⬤ notwendig für jede christliche Bibliothek.
Es wurden keine potenziellen Nachteile des Buches gemeldet.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Christology and the Council of Chalcedon
Dieses Buch ist das Ergebnis eines jahrelangen interkonfessionellen christlichen Dialogs zwischen der orientalisch-orthodoxen Familie der Kirchen und sowohl der östlich-orthodoxen Familie der Kirchen als auch der römisch-katholischen Kirche. Das Haupthindernis für die Vereinigung dieser drei traditionsreichsten Kirchengruppen ist nach wie vor die Einigkeit über ihre Überzeugungen vom Wesen Christi.
Das erste Schisma in der Kirche ereignete sich 451 n. Chr. als Folge des Konzils von Chalcedon, als sich die Christen danach in chalkedonisch und nicht-chalkedonisch aufteilten.
Die orientalisch-orthodoxe Kirchenfamilie (d.
h. die koptische, syrische, armenische, indische, äthiopische und eritreische) ist nicht chalkedonisch, während die östlich-orthodoxe und die römisch-katholische Kirche chalkedonisch sind.
In diesem Buch wird auf der Grundlage biblischer, historischer und patristischer Beweise ausführlich dargelegt, warum die Nicht-Chalcedonianer, d. h. die Miaphysiten, das Konzil von Chalcedon von 451 n.
Chr. aus der Sicht der Orientalischen Orthodoxie ablehnen. Sie besteht aus sechs Teilen: I) Nestorianismus; II) Eutychianismus; III) Wichtige christologische Prinzipien im Zusammenhang mit diesem Konzil; IV) Geschichte des Konzils und anderer späterer chalkedonischer Konzile; V) Argumente gegen dieses Konzil; und VI) Anathema und Verurteilungen gegen diejenigen, die das Konzil von Chalkedon und/oder den Foliant von Leo akzeptierten.
Möge Gott, der fleischgewordene Logos, unser Herr und Erlöser Jesus Christus, um den es in dieser Untersuchung geht, diese Arbeit segnen und sie zu einem fruchtbaren Beitrag machen, der dazu beiträgt, die Spaltungen zu heilen und zur Einheit der Kirche auf der Grundlage der Identität des authentischen apostolisch-orthodoxen Glaubens zu führen, der uns anvertraut wurde, wie er von den Vätern der ersten drei ökumenischen Kirchenkonzilien ausgedrückt, bestätigt und befolgt wurde.