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Cornwall, Connectivity and Identity in the Fourteenth Century
Dieses Buch stützt sich auf ein breites Spektrum an veröffentlichtem und archiviertem Material und versucht zu zeigen, wie Cornwall auffallend eigenständig blieb, während es dennoch Teil des Königreichs war.
Es wird argumentiert, dass Mythen, Heilige, Regierung und Herrschaft dem Namen und der Vorstellung von Cornwall in den Köpfen seiner Bewohner Autorität verliehen und diese Menschen zu einem Gemeinwesen schmiedeten. Gleichzeitig trugen das Grafschaftsherzogtum und die Krone dazu bei, die Grafschaft in die Politik Englands insgesamt einzubinden.
Mit Tausenden von Männern und Frauen aus Cornwall, die östlich des Tamar wohnten, erwies sich die Verbindung mit dem weiteren Reich als eine starke integrative Kraft.