Bewertung:

Louis Nowras „Cosi“ erforscht die transformative Kraft der Kunst in einer Nervenheilanstalt in Melbourne im Jahr 1971. Es geht um den jungen Studienabbrecher Lewis, der als Regisseur für ein Theaterstück engagiert wird, aber auf Anregung eines Patienten schließlich Mozarts „Cosi Fan Tutte“ inszeniert. Das Stück behandelt Themen wie Geisteskrankheit, Menschlichkeit und die Auswirkungen des Krieges, die mit Humor und einprägsamen Figuren dargestellt werden.
Vorteile:Das Stück nutzt effektiv den Humor, während es ernste Themen anspricht und Menschlichkeit und Leidenschaft zeigt. Die Figuren und Situationen sind einprägsam, und die Verwendung eines abgebrannten Theaters als Metapher für den Vietnamkrieg verleiht dem Stück Tiefe. Insgesamt ist es ein befriedigendes Stück Theater.
Nachteile:In der Rezension werden keine spezifischen Nachteile erwähnt.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Lewis kommt frisch von der Universität, um ein Theaterstück in einer psychiatrischen Anstalt zu inszenieren.
Roy verlangt Cosi Fan Tutte. Ein liebevoller Blick auf Wahnsinn und Chaos (3 Akte, 5 Männer, 3 Frauen).