Bewertung:

Das Buch „Cowboy Justice: Die Geschichte eines texanischen Gesetzeshüters“ beschreibt den Weg eines sechzehnjährigen Jungen, der Cowboy werden will und schließlich der jüngste Sheriff in Potter County wird. Die Erzählung befasst sich mit dem Ranchleben, der Geschichte und den Herausforderungen, denen sich Cowboys in der Panhandle-Region stellen müssen.
Vorteile:Die authentischen Tagebuchaufzeichnungen der Cowboys werden hervorgehoben und bieten eine fesselnde Darstellung des Lebens auf der Ranch, der Geschichte und der Charakterentwicklung. Die Leser schätzen die Erzählweise des Autors und die Unverwüstlichkeit der Hauptfigur.
Nachteile:Die Sprache und Rechtschreibung in den Tagebüchern könnte für einige Leser eine Herausforderung darstellen, was das Verständnis erschweren könnte.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Cowboy Justice: Tale of a Texas Lawman
In den Badlands von Oklahoma und Texas im späten 19. Jahrhundert war Jim Gober - Cowboy, Gesetzeshüter, Glücksspieler, Saloonbesitzer, Siedler, Veranstalter von Pferderennen, Privatdetektiv, Jäger und Gejagter - ein echter Held.
Der ethische Kodex, den Gober sein Leben lang befolgte, machte ihn zu dem Mann, der er war, und er kam ihn teuer zu stehen. Er zwang ihn, mit fünfzehn von zu Hause wegzugehen, trieb ihn zum Cowboysein auf den Weideflächen von Westtexas, machte ihn zum Ziel von Auftragskillern und katapultierte ihn als jüngsten gewählten Sheriff der USA in die Politik.
Aber erst als er ein unordentliches Bündel altersverfärbter und verblichener Papiere erbte, wurde ihm klar, dass Sheriff Jim Gober seine Memoiren verfasst hatte. Mit der Herausgabe der Geschichte seines Großvaters bewahrt Gober eine Saga von Loyalität und Verrat, Katastrophe und Triumph, Verbrechen und Ehre - und eine würdige Ergänzung der Chronik des Alten Westens.