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Ein Essay, der sich mit Themen im Zusammenhang mit der Evolutionstheorie befasst, in denen Vorurteile und Ungenauigkeiten gedeihen, wie z. B.
die Vorstellung, dass die Begriffe "Evolutionismus" und "Darwinismus" synonym sind. Die Evolutionstheorien sind in Wirklichkeit vielfältig. In dem Aufsatz geht der Autor unter anderem auf die Bedeutung des Begriffs Zufall ein und macht deutlich, dass der wissenschaftlichen Forschung immer eine philosophische und manchmal sogar theologische oder gar weltanschauliche Position zugrunde liegt.
Er geht auf die Argumente des Kreationismus ein, die für diejenigen, die sich außerhalb bestimmter fundamentalistischer Kreise bewegen, nicht auf Bibelzitaten, sondern auf rationalen Überlegungen beruhen. Um zum Evolutionismus zurückzukehren, spricht er über die Theorie der punktuellen Gleichgewichte, die, wie es scheint, von Kreationisten abgelehnt und von religiösen oder nicht religiösen Evolutionisten mit Sympathie betrachtet wird...