Bewertung:

Crónicas del Mictlán ist eine Sammlung von Gedichten, die sich mit Themen wie Verlust, Tod und kulturellem Erbe im Zusammenhang mit vorspanischen Traditionen befassen. Das Buch wird wegen seiner Aufmachung und der emotionalen Tiefe seiner Verse geschätzt, obwohl einige Leser das Gefühl haben, dass es ihm an Zusammenhalt und Kontext fehlt.
Vorteile:Das Buch ist schön aufgemacht, hat eine gute Schriftgröße, die das Lesen erleichtert, und bietet gefühlsbetonte Gedichte, die tiefgründige Themen berühren. Viele Leser empfanden es als entspannend und nachdenklich, was es zu einer geeigneten Lektüre für Menschen macht, die mit Trauer umgehen. Das Buch kam bei den meisten Kunden schnell und in gutem Zustand an.
Nachteile:Mehrere Rezensenten merkten an, dass das Buch dünner ist als erwartet, und kritisierten, dass es keine zusammenhängende Erzählung ist; es ist eher eine Sammlung von Zitaten als eine durchgehende Geschichte. Einige waren auch der Meinung, dass die Qualität den Preis nicht rechtfertige, und bezeichneten das Material als durchschnittlich. Einige fanden es zu klein für den Preis, und die Lieferzeiten variierten, wobei es bei einigen zu Verzögerungen kam.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Manchmal genügen ein paar Worte, um etwas Großes zu sagen. Deshalb teile ich mit Ihnen meine Mikroerzählungen über die magische und weite Welt der An huac und konzentriere mich dabei auf drei Chroniken, die von Leben, Tod, Magie, Angst und Krieg handeln.
Die Chronik der fünften Sonne versammelt verschiedene Momente im Leben der Mexica (einschließlich uns als ihren Nachfahren), in denen die Symbolik von Tod und Neubeginn, die Hass-Liebe-Beziehung zu den Göttern und ihre Folgen deutlich werden. Die Chronik der Mictl n erzählt kurze Episoden, in denen sich die Bewohner von An huac mit der Unausweichlichkeit des Todes auseinandersetzen.
Die Chroniken des Jaguar-Champions schließlich versetzen uns in die Lage des Kriegers Ocelopilli, der sich seines zeitlich begrenzten Aufenthalts in dieser Welt voll bewusst ist und nicht gewillt ist, in seinem kurzen Dasein irgendwelche losen Enden zu hinterlassen. Am Ende findet man kleine Gedichte an die Götter, Lieder, an die sich niemand mehr erinnert, Dinge, die vielleicht nie gesagt wurden, die aber aus irgendeinem Grund in der Fantasie weiterleben.