Bewertung:

Das Buch hat von den Lesern eine Mischung aus Lob und Kritik erhalten. Viele Rezensenten schätzen das innovative Format, die reichhaltige Erzählung und die emotionale Tiefe der Geschichte. Einige fanden jedoch die Struktur des Buches schwierig und waren der Meinung, dass die Entwicklung der Charaktere zu kurz kam.
Vorteile:Das Buch ist innovativ und fesselnd, mit einer einzigartigen Mischung aus Poesie, Prosa und historischen Auszügen. Die Leserinnen und Leser fanden es wunderschön geschrieben, emotional mitreißend und lobten die gründliche Recherche über das Leben des heiligen Cuthbert und den historischen Kontext. Mehrere Rezensenten äußerten den starken Wunsch, das Buch erneut zu lesen und empfahlen es weiter.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser fanden das Format verwirrend und schwer zu fassen, insbesondere im ersten Teil des Buches. Zu den Kritikpunkten gehörten Probleme mit der Charakterentwicklung, vage Stereotypen und ein Mangel an kohärenter Erzählung. Einige Rezensenten bemängelten, dass der Text teilweise eine schmerzhaft kleine Schrift hatte, was das Lesen erschwerte.
(basierend auf 35 Leserbewertungen)
Cuddy ist eine kühne und experimentelle Nacherzählung der Geschichte des Einsiedlers St.
Cuthbert, des inoffiziellen Schutzpatrons von Nordengland. Cuddy verbindet Poesie, Prosa, Theaterstücke, Tagebucheinträge und reale historische Begebenheiten zu einem Roman, der seinesgleichen sucht, und spannt dabei einen Bogen über verschiedene historische Epochen - von den ersten christentötenden Wikingerinvasoren auf der heiligen Insel Lindisfarne im 8.
Auf unserem Weg treffen wir Brauer und Maurer, Bogenschützen und Akademiker, Mönche und Arbeiter, deren visionäre Stimmen und Geschichten durch ihre Vorfahren und durch die Jahrhunderte hindurch widerhallen. Und im Zentrum stehen die Kathedrale von Durham und das Leben derer, die um diesen Wallfahrtsort herum leben und arbeiten - ihre Träume, Wünsche, Verbindungen und Gemeinschaften.