Bewertung:

Das Buch „Cumberland Island: A History“ von Mary Bullard wird von den Lesern wegen seiner gründlichen Recherchen und seiner zuverlässigen Darstellung der Geschichte der Insel hoch gelobt. Viele Einwohner und Besucher halten es für eine unverzichtbare Quelle und schätzen die umfassende Bibliographie und die sachliche Genauigkeit. Während die meisten Rezensionen positiv ausfallen und den pädagogischen Wert des Buches hervorheben, empfinden einige Leser es im Vergleich zu anderen Büchern über die Insel als langwierig.
Vorteile:⬤ Gut recherchierter und gründlicher historischer Bericht
⬤ maßgebend und sachlich
⬤ großartige Bibliographie
⬤ unterhaltsam und interessant für Geschichtsinteressierte
⬤ sehr empfehlenswert für Parkranger und Einwohner.
⬤ Einige Leser finden es langweilig und weniger fesselnd als andere Bücher
⬤ übergehen möglicherweise Details, die in anderen Werken zu finden sind
⬤ wünschen sich mehr Informationen über Little Cumberland Island.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Cumberland Island: A History
Cumberland Island ist ein nationaler Schatz. Die größte der Sea Islands vor der Küste Georgias ist ein geschichtsträchtiger Ort von erstaunlicher natürlicher Schönheit. Mit einer Gründlichkeit, wie sie in keinem anderen Buch zu finden ist, beschreibt Cumberland Island: A History" fünf Jahrhunderte des Wandels der Landschaft und ihrer Bewohner von den Tagen der ersten amerikanischen Ureinwohner bis zu den Kämpfen zwischen Erschließern und Naturschützern im späten zwanzigsten Jahrhundert.
Die Autorin Mary Bullard, die weithin als die kenntnisreichste Person in Bezug auf Cumberland Island gilt, ist eine Nachfahrin der Familie Carnegie, den letzten Besitzern von Cumberland, bevor die Insel 1972 von der Bundesregierung erworben und zum National Seashore erklärt wurde. Bullards Ausführungen über die Carnegie-Ära auf Cumberland sind bemerkenswert, weil sie einen intimen Einblick in die Gefühle der Familie gegenüber der Insel geben, die das Schicksal von Cumberland beeinflussten.
Bullard stützt sich auf mehr als zwanzig Jahre Forschung und Reisen über die Insel, um zu beschreiben, wie Wasser, Wind und die Zyklen der Natur sie fortwährend formen und auch, wie sich die Menschen im Laufe der Zeit in das Gesicht von Cumberland eingeprägt haben - von den Timuca-, Guale- und Mocamo-Indianern bis hin zu den späteren spanischen, französischen, afrikanischen, britischen und amerikanischen Bewohnern. Das Ergebnis ist eine fesselnde Erzählung, in der sich Diskussionen über Gezeitensümpfe, Meeresschildkröten und Wildpferde mit Berichten darüber mischen, wie die Insel als Zentrum für Indigo, Reis, Baumwolle, Fischerei und Holz fungierte. Selbst häufige Besucher und ehemalige Bewohner werden aus Bullards Bericht über Cumberland Island etwas Neues lernen.