
Everyday Life in the Covid-19 Pandemic: Mass Observation's 12th May Diaries
Wie wird die COVID-19-Pandemie in Erinnerung bleiben? Was hat sie für die Menschen bedeutet? Wie hat sie sich angefühlt? Dieses Buch bietet eine noch nie dagewesene Darstellung der Pandemie, wie sie im Vereinigten Königreich erlebt wurde.
Everyday Life in the COVID-19 Pandemic ist eine demokratische Geschichte, die auf den 5.000 Tagebüchern basiert, die von Mass Observation am 12. Mai 2020 gesammelt wurden. Es ist eine Aufzeichnung dessen, was viele dieser Tagebuchschreiber aus den unterschiedlichsten Positionen, mit einer Vielzahl von Stimmen und zu einer Fülle von verschiedenen Themen geschrieben haben. Das Buch beleuchtet ihre Erlebnisse an diesem Tag, ihre Erfahrungen während der ersten beiden Monate der Pandemie und ihre Hoffnungen und Ängste für die kommenden Monate und Jahre. Die Tagebücher fangen einen Großteil des Alltags von Millionen von Menschen im Vereinigten Königreich und darüber hinaus ein: die Aktivitäten, Ereignisse und Rituale (vom Backen bis zur Heimarbeit); die Orte und Stationen (von Geschäften bis zum Zoom); die Rollen und Kategorien (von 'Schlüsselarbeitern' bis zu 'gefährdeten Gruppen'); die Materialien (von Gesichtsmasken bis zu schmerzenden Zähnen); und die Stimmungen (von Angst bis Trauer).
In diesen Tagebüchern sehen wir, was die Menschen taten, als die Pandemie im Vereinigten Königreich eintraf, aber auch, was sie dachten und fühlten - wie sie die Erfahrung der Pandemie interpretierten und ihr einen Sinn gaben. Wir sehen sowohl, wie die Nation reagierte, als auch die Nation, die reagierte. Das Buch enthält auch zwei Aufsätze, die eine fachkundige Kontextualisierung und Diskussion der Tagebuchaufzeichnungen und ihres Wertes für die Darstellung der Pandemie und des Alltagslebens in einer Zeit der Krise bieten.