Bewertung:

Das Argento-Syndrom von Derek Botelho wird als umfassende und unterhaltsame Erkundung des Werks von Dario Argento gelobt, die detaillierte Analysen, Geschichten hinter den Kulissen und verschiedene Interviews kombiniert. In vielen Rezensionen wird die Leidenschaft des Autors für das Thema hervorgehoben, was das Buch zu einer wertvollen Quelle sowohl für Fans als auch für Neueinsteiger in Argentos Filme macht.
Vorteile:Umfassende Informationen zu Argentos Filmen, spannende Details hinter den Kulissen, Interviews mit namhaften Persönlichkeiten, ein gut organisiertes und optisch ansprechendes Layout, eine ausgewogene Mischung aus Fanperspektive und analytischem Einblick - das Buch weckt die Begeisterung für das Genre.
Nachteile:Manch einer mag die Notwendigkeit eines weiteren Buches über Argento angesichts der vorhandenen Literatur in Frage stellen, und Leser, die eine streng akademische Analyse suchen, könnten die Fanperspektive weniger ansprechend finden.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
The Argento Syndrome
Eine Retrospektive der Filme des italienischen Autorenfilmers Dario Argento. Das Argento-Syndrom ist eine Untersuchung einer Karriere, die von Genre-Klassikern wie Suspiria, Deep Red, Tenebrae, The Bird with the Crystal Plumage und Opera geprägt ist.
Das Argento-Syndrom ist zum Teil eine akademische Studie mit Essays zu jedem Film und zum Teil ein persönliches Memoirenbuch, das die Zeit des Autors in Italien beschreibt, als er das Set von Sleepless besuchte. Außerdem enthält es mehrere ausführliche Interviews mit Persönlichkeiten wie John Carpenter, Tony Musante, Luciano Tovoli, Leigh McCloskey und Asia Argento.
Derek Botelho hat einen B.A. in Filmwissenschaften vom Columbia College, schreibt regelmäßig für dailydead.com und hat Arbeiten bei Dark Discoveries, Little Shoppe of Horrors, Moviement und Fangoria veröffentlicht.