Bewertung:

Die Rezensionen zum Buch „Das Berlin-Syndrom“ zeigen ein gemischtes Meinungsbild. Hervorgehoben werden die emotionale Tiefe und die psychologischen Themen, aber auch Probleme mit dem Tempo und ein unbefriedigendes Ende. Während einige Leser das Buch fesselnd und gekonnt geschrieben fanden, waren andere von dem langsamen Anfang enttäuscht und hielten die Verfilmung für besser.
Vorteile:Das Buch wird für seine emotionale Tiefe, die fesselnden psychologischen Themen und die Fähigkeit gelobt, Spannung aufzubauen, obwohl der Protagonist eingesperrt ist. Einigen Lesern gefiel der Schreibstil der Autorin, und sie fanden die Geschichte fesselnd, sobald sie in Fahrt kam. Die Wendungen in der Erzählung und die gruseligsten Elemente wurden positiv vermerkt.
Nachteile:Die Kritiker wiesen darauf hin, dass das Buch einen langsamen Anfang und sich wiederholende Elemente aufweist, die das Buch in die Länge ziehen können. Viele Kritiker äußerten sich enttäuscht über das Ende und bezeichneten es als glanzlos oder als zu viele lose Enden. Die Leser waren der Meinung, dass die Verfilmung spannender und unterhaltsamer war als das Buch.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
Berlin Syndrome
Jetzt ein großer Film im Verleih von Artificial Eye.
Berlin. Die einst geteilte Stadt birgt noch immer viele Geheimnisse.
Eines Nachmittags trifft die Rucksacktouristin Clare in der Nähe der Berliner Mauer den charismatischen Andi. Sie fühlen sich sofort zueinander hingezogen und verbringen die Nacht zusammen.
Doch als Clare in Andis Wohnung aufwacht, stellt sie fest, dass die Tür verschlossen ist. Und bald wird klar, dass er nicht die Absicht hat, sie gehen zu lassen.