Bewertung:

Das Blut der Feen ist die Fortsetzung der Allison-Lee-Chroniken von Dan Rice, die die Komplexität einer jungen Protagonistin beschreibt, die sich in ihrer neuen Identität als Gestaltwandlerin inmitten von Gewalt und gesellschaftlichen Herausforderungen zurechtfindet. Das Buch wird gelobt für seine eindringliche Weltgestaltung, die komplexen Beziehungen zwischen den Charakteren und die Mischung aus Humor und Düsternis, die Fans von Urban Fantasy anspricht.
Vorteile:⬤ Fesselnde und rasante Handlung mit gut ausgearbeiteten Charakteren
⬤ starker Aufbau der Welt
⬤ glaubwürdige und sympathische Hauptfigur Allison
⬤ gute Balance zwischen Action, Gewalt und emotionaler Tiefe
⬤ humorvolle Erzählung und Dialoge
⬤ erforscht komplexe Beziehungen, insbesondere mit der Mutter
⬤ lebendige Monster-Action und fesselnde Erzählung.
⬤ Einige Rezensenten bemängelten, dass bestimmte Handlungsabschnitte zu mühsam waren
⬤ einige Dialoge fühlten sich etwas langatmig an
⬤ da es sich um eine Fortsetzung handelt, sollte man mit dem ersten Buch vertraut sein, um den vollen Zusammenhang zu verstehen
⬤ die Zunahme von Grausamkeit und Gewalt mag nicht allen Lesern gefallen.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
The Blood of Faeries
Allison Lee verwelkt unter dem hellen Licht der Berühmtheit, nachdem sie als gestaltwandelndes Monster entlarvt wurde. Sie wäre lieber hinter der Kamera als vor ihr.
Noch weniger Spaß macht es ihr, unter der Knute ihrer monströsen Mutter zu stehen. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als dass alles wieder so wird, wie es war, bevor sie ihre wahre Natur entdeckt hat. Doch als sie versehentlich einen mysteriösen Mann tötet, der sie entführen soll, merkt sie, dass es ein schwieriges Puzzle ist, ihr altes Leben wieder zusammenzusetzen.
Als Allisons gelegentlicher Freund Haji verschwindet, vermuten Allison und ihr Team, dass sein ungesundes Interesse an Magie zu seinem Verschwinden geführt hat. Auf der Suche nach Haji treffen sie auf längst ausgestorbene Wesen, deren Absichten ein Rätsel bleiben.