Bewertung:

Das Buch wird hoch gelobt für seine klare und verständliche Behandlung des komplexen Themas des Bösen im Verhältnis zu Gottes Souveränität. Die Leser finden es ermutigend und empfehlen es sowohl für Christen als auch für diejenigen, die Antworten auf schwierige Glaubensfragen suchen.
Vorteile:Es ist leicht zu lesen, gibt biblische Antworten auf das Problem des Bösen, ermutigt sowohl Christen als auch Suchende, liefert verständliche Erklärungen und bietet hilfreiche Einsichten.
Nachteile:In den Rezensionen werden keine explizit erwähnt.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Evil and Suffering in a Sovereign God's World
Das logische Dilemma sieht ungefähr so aus: Gott steht über allen Dingen und ist der Schöpfer aller Dinge, Gott ist souverän über alles, was geschieht. Es gibt das Böse und das Leid. Wie können wir daraus etwas anderes schließen als dass Gott der Urheber des Bösen ist? Wie können wir leugnen, dass Gott in gewisser Weise Freude am Bösen hat?
Viele gute und gläubige Christen haben mit dieser Art von Fragen gerungen oder zumindest damit, sie ausreichend zu beantworten, wenn sie von fragenden Nichtchristen angesprochen wurden.
In Evil and Suffering in a Sovereign God's World versucht Marc Grimaldi, diesem Dilemma auf den Grund zu gehen, und kommt dabei zu dem notwendigen Schluss, dass Gott immer gut sein muss. Dabei befasst er sich mit Themen wie der Souveränität Gottes und der Verantwortlichkeit des Menschen, der Existenz des Bösen, dem Fatalismus, der Frage, wie das Kreuz Christi Licht auf diese Fragen wirft, und der praktischen Relevanz der Erkenntnis dieser Dinge.