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The Cambridge Handbook of the Law of Algorithms
Algorithmen sind ein grundlegender Baustein der künstlichen Intelligenz - und in zunehmendem Maße auch der Gesellschaft -, aber unsere Rechtsinstitutionen haben diese Realität weitgehend nicht erkannt oder auf sie reagiert.
Das Cambridge Handbook of the Law of Algorithms mit Beiträgen von Rechtswissenschaftlern aus den USA, der EU und Asien erörtert die besonderen Herausforderungen, die Algorithmen nicht nur für das geltende Recht, sondern auch - da Algorithmen den Menschen als Entscheidungsträger ersetzen - für die Grundlagen der Gesellschaft selbst darstellen. Die Arbeit umfasst eine breite Abdeckung des Rechts, wie es sich auf Algorithmen bezieht, mit Kapiteln, die analysieren, wie menschliche Voreingenommenheit sich in die algorithmische Entscheidungsfindung darüber eingeschlichen hat, wer eine Wohnung oder einen Kredit erhält, die Länge der Strafen für Angeklagte, die wegen eines Verbrechens verurteilt werden, und viele andere Entscheidungen, die sich auf verfassungsmäßig geschützte Gruppen auswirken.
Weitere Themen, die in diesem Werk behandelt werden, sind die Auswirkungen von Algorithmen auf das Recht der freien Meinungsäußerung, das geistige Eigentum und das Handels- und Menschenrechtsrecht.