Bewertung:

Das Buch ist eine hilfreiche Quelle für Christen, die den Unterschied zwischen orthodoxen Überzeugungen und modernen Abweichungen vom Glauben verstehen wollen. Es geht auf historische Irrlehren und ihre modernen Gegenstücke ein und unterstreicht die Bedeutung der Verteidigung der Wahrheit im Christentum.
Vorteile:Die Prosa ist zugänglich und fesselnd, wodurch komplexe Ideen leichter zu verstehen sind. Das Buch ist logisch aufgebaut und behandelt wichtige Themen im Zusammenhang mit theologischen Abweichungen vom orthodoxen Christentum. Es ist ein wertvolles Hilfsmittel für die persönliche Lektüre, das Studium in der Gruppe oder in der Ausbildung und ermutigt die Leser, sich mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen und ihn zu verteidigen.
Nachteile:Manche Leser könnten die Perspektiven des Buches etwas reduktionistisch finden, da es bestimmte subtile Irrlehren im Zusammenhang mit hermeneutischen Fehlern unterrepräsentiert. Es könnte auch einen begrenzten Eindruck von der Vielfalt der Herausforderungen für das Christentum vermitteln.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Christianity and Its Competitors: The New Faces of Old Heresy
Das Christentum ist der bevölkerungsreichste Glaube auf dem Planeten. Dennoch hat es viele Konkurrenten.
Einige dieser konkurrierenden Glaubenssysteme haben in den letzten Jahren eine ungeheure Energie entwickelt und infolgedessen einen Zuwachs an Anhängern erfahren. Einer der Faktoren, die dazu beigetragen haben, sind die Millionen von Menschen, die sich zum christlichen Glauben bekennen, der heute eine verwirrende Vielfalt an Glaubensrichtungen und Praktiken umfasst. Das Fehlen einer grundlegenden Übereinstimmung hat das Wachstum dieser konkurrierenden Glaubenssysteme gefördert.
Die Konkurrenten des Christentums sind nämlich nicht nur die Religionen, die die Ansprüche Christi ablehnen, sondern auch diejenigen, die seine Lehren entweder verwässern oder nur diejenigen auswählen, die sie für attraktiv halten.
Jim McGoldrick untersucht die wichtigsten Herausforderungen an den biblischen Glauben, die in den frühen Jahren der Kirche auftraten. Dann zeichnet er nach, wie sie - wenn auch unter neuen Namen - am Leben geblieben sind und sich im 21. In den meisten Bereichen der zeitgenössischen theologischen Debatte denken die Menschen, dass sie neue Ideen erforschen - McGoldrick zeigt, dass sie es nicht tun.
Das Ermutigende ist, dass die Botschaft Christi, obwohl sie von vielen Seiten angegriffen wird, stärker denn je voranschreitet. Dies ist eine energische und erhellende Verteidigung des christlichen Glaubens, die zeigt, wie unaufhörliche Angriffe auf den Glauben der Kirche in der Vergangenheit abgewehrt wurden - und heute abgewehrt werden können.