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The Thicket: Poems
The Thicket eröffnet intime Begegnungen mit der mehr-als-menschlichen Welt - Flüssen, Vögeln, Steinen - und mit einem "Du", das nicht unbedingt eine Person ist, aber auch keine Person: vielleicht Gott, vielleicht ein Aspekt des Selbst, vielleicht weder noch oder beides.
Die Gedichte sprechen oft von/zu dem Kleinen oder Übersehenen (Unkraut am Straßenrand, ein verlassenes Silo) und orientieren sich an Rändern, Übergangsräumen wie dem, wo Felder in Wälder übergehen. Wo hört ein Körper auf? Das Dickicht interessiert sich für das Werden, für das Übergehen von etwas in etwas anderes.