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The Maid of Maiden Lane
Niemals in ihrer Geschichte war die stolze und opulente Stadt New York fröhlicher und ausgelassener als in den hellen Frühlingstagen des Jahres einundsiebzehnhundertundneunzig.
Sie hatte jede Spur britischer Herrschaft und Besatzung beseitigt, alle ihre Häuser waren restauriert und neu möbliert, ihre heiligen Stätten neu geweiht und geschmückt worden. Wie ein junger Riese, der zum Wettlauf bereit ist, steht es auf Zehenspitzen, begierig nach Abenteuern und Entdeckungen, schickt Schiffe mit Botschaften des Handels und der Freundschaft an die Enden der Welt und rund um die Welt und ermutigt mit Beifall und Belohnungen jenen wunderbaren wissenschaftlichen Erfindergeist, der das Epos der jungen Nation ist.
Der Himmel Italiens war nicht blauer als der Himmel über ihm, die Sonne Arkadiens nicht heller oder freundlicher. Es war eine Stadt mit schönen, ja sogar prächtigen Häusern, und die Straßen waren in ihrer ganzen Länge und Breite von Bäumen beschattet, in deren grünen Schatten einige der größten Männer des Jahrhunderts wohnten und wandelten.