Bewertung:

In den Rezensionen zu „The Dark at the End“ wird der Film als fesselnde Fortsetzung von „Tunnel Vision“ hervorgehoben und für sein schnelles Tempo, die Tiefe der Charaktere und die fesselnde Handlung gelobt. Allerdings gibt es auch Kritik an der Entwicklung der Charaktere und an bestimmten Handlungselementen, die nicht ausreichend beleuchtet werden.
Vorteile:⬤ Rasante und fesselnde Erzählung
⬤ gut entwickelte Charaktere und Weltenbau
⬤ unterhaltsame und fesselnde Wendungen
⬤ für ein breites Altersspektrum geeignet
⬤ setzt die Geschichte aus dem vorherigen Buch effektiv fort.
⬤ Einige Charaktere, wie z.B. Myka, mögen nicht bei allen Lesern Anklang finden
⬤ bestimmten Handlungspunkten, wie z.B. der rätselhaften Serumjagd, fehlte es an Spannung
⬤ Perspektivwechsel können störend sein
⬤ neue Charaktere wurden nicht ausreichend genutzt.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
The Dark at the End: A Tunnel Vision Novel
Fortsetzung der von der Kritik hochgelobten Geschichte von TUNNEL VISION: Jake glaubt, dass er nur noch einen Schritt machen muss, um frei zu sein: Er muss das Serum bekommen, das seine Fähigkeit zu tunneln - Menschen durch Objekte zu finden und zu kontrollieren - stoppt. Aber Jakes Kontaktperson wurde getötet, und es gibt keine Spur von dem Serum.
Dann werden Jakes Mutter und seine kleine Schwester Myka entführt, direkt vor seiner Nase. Die Regierung, sein machtbesessener Vater und der furchteinflößende Mr.
Smith sind hinter ihm her, solange er noch seine Kräfte hat, und er weiß nicht, wohin er sich wenden soll. Was wird Jake tun, um seine Mutter und seine kleine Schwester zurückzubekommen? Irgendetwas.