Bewertung:

Insgesamt haben die Leser „Swimming the Echo“ von Brian L. Tucker als fesselnden und gut geschriebenen Jugendroman gelobt, der gekonnt Elemente von Geheimnissen, Liebe, Verlust und Abenteuer verbindet, insbesondere vor dem Hintergrund des südlichen Kentucky. Viele Rezensenten hoben die starke Entwicklung der Charaktere und die emotionale Tiefe hervor, die das Buch besonders für Jugendliche, die sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen, nachvollziehbar und eindringlich macht. Einige Leserinnen und Leser bemerkten jedoch, dass sie anfangs Schwierigkeiten hatten, in die Geschichte hineinzukommen, oder dass sie das Gefühl hatten, dass es sich um schwere Themen handelte, die für manche eine Herausforderung sein könnten.
Vorteile:⬤ Fesselnde Handlung, die den Leser fesselt
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ emotionale Tiefe und Nachvollziehbarkeit
⬤ starker Schreibstil
⬤ positive Darstellung des südlichen Kentucky
⬤ geeignet für Jugendliche und Erwachsene
⬤ gute Mischung aus Mystery und Abenteuer.
⬤ Einigen Lesern fiel es anfangs schwer, sich auf die Geschichte einzulassen
⬤ Themen wie Verlust und Trauer könnten für manche schwer sein
⬤ nicht alle Leser können sich mit dem Setting oder den Themen identifizieren.
(basierend auf 28 Leserbewertungen)
Swimming the Echo
Es ist das Abenteuer seines Lebens.
Als ein Sommerjob zur Erforschung der Mammoth Cave in Cade Rainys Schoß landet, überlegt er nicht lange.
Der Teenager aus dem Süden Kentuckys macht sich auf den Weg.
Doch als er herausfindet, dass sein Vater mit einem Mann verbunden ist, der in Mammoth arbeitet, entdeckt Cade, dass hinter dieser Reise mehr steckt, als man auf den ersten Blick sieht.
(UND DIE HÖHLE IST NUR DER ANFANG.)
Cade macht sich auf den Weg, um den wahren Weg der verschlungenen Lügen durch Spalten und Stalaktiten zu kartografieren und kämpft dabei gegen Klaustrophobie und Fledermäuse.
(ERFORSCHE. ABENTEUER. STIRB NICHT.)
Erforsche. Abenteuer. Stirb nicht.
erforschen.abenteuer.nicht sterben.