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The Episcopacy of Nicholas Gallager, Bishop of Galveston, 1882_1918
Nicholas Aloysius Gallagher wurde 1882 der dritte römisch-katholische Bischof der Diözese Galveston. Während seiner sechsunddreißigjährigen Amtszeit als Bischof leistete Gallagher einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Katholizismus in Texas in einer sehr schwierigen und schwierigen Zeit. Gallaghers Episkopat war gekennzeichnet durch das rasche Wachstum von Pfarreien, katholischen Schulen und Krankenhäusern.
Gallagher war der erste in den USA geborene Bischof in Texas und stammte von nördlich der Mason-Dixon-Linie, eine Tatsache, die in einem Staat, der noch immer unter dem Bürgerkrieg litt, nicht leicht zu übersehen war. Er war bekannt für seine Missionsarbeit unter afroamerikanischen Katholiken und setzte sich dafür ein, dass sich die Kirche stärker in der örtlichen Gemeinschaft engagierte. 1886 eröffnete er die erste Schule für schwarze Kinder. Außerdem gründete er die Pfarrei Holy Rosary, eine der ersten schwarzen Pfarreien in Texas. Ähnliche Pfarreien folgten in Houston, Beaumont und Port Arthur.
Bischof Gallagher war auch maßgeblich am Wiederaufbau von Kirchen beteiligt, die durch den verheerenden Wirbelsturm von 1900 zerstört wurden, der mehr als sechstausend Menschenleben forderte, darunter zehn Nonnen und mehr als neunzig Waisenkinder. Nach dem Sturm bewies Gallagher eine ruhige Hand inmitten der Tragödie und wurde für seine Fähigkeit gelobt, den Überlebenden Hoffnung und Mut zu geben.
The Episcopacy of Nicholas Gallagher, Bishop of Galveston, 1882-1918 ist eine bedeutende Biografie einer wichtigen religiösen Figur in Texas in einer Zeit des Übergangs. Dieses Buch wird Leser ansprechen, die sich für die Geschichte von Texas, Galveston und die Geschichte der römisch-katholischen Kirche in Amerika interessieren.