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The Epic of Gilgamesh
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Freundschaft zwischen Gilgamesch und Enkidu. Enkidu ist ein wilder Mann, der von den Göttern als Gilgameschs Ebenbild geschaffen wurde, um ihn von der Unterdrückung des Volkes von Uruk abzulenken.
Gemeinsam reisen sie zum Zedernberg, um Humbaba, seinen monströsen Wächter, zu besiegen. Später töten sie den Himmelsstier, den die Göttin Ischtar schickt, um Gilgamesch dafür zu bestrafen, dass er ihre Annäherungsversuche verschmäht hat. Zur Strafe für diese Taten verurteilen die Götter Enkidu zum Tode.
In der zweiten Hälfte des Epos geht es um Gilgameschs Verzweiflung über Enkidus Tod und seine Suche nach Unsterblichkeit. Um das Geheimnis des ewigen Lebens zu ergründen, begibt sich Gilgamesch auf eine lange und gefahrvolle Reise.
Er erfährt: "Das Leben, das du suchst, wirst du niemals finden. Als die Götter den Menschen erschufen, gaben sie ihm den Tod, aber das Leben behielten sie für sich.".