Bewertung:

Die Rezensionen zu „Das Erbe der Xandim“ sind gemischt. Viele loben Maggie Fureys phantasievolle Erzählweise und fesselnde Handlung, während andere das Tempo und die Entwicklung der Charaktere bemängeln.
Vorteile:** Frühe Ankunft und guter Zustand des Buches. ** Unterhaltsame Handlung mit Fantasie und Abenteuer. ** Starke Fangemeinde für Maggie Furey's Schreiben. ** Positive Rückmeldungen von Empfängern des Buches als Geschenk.
Nachteile:** Einige Leser fanden die Geschichte langsam und wenig fesselnd. ** Enttäuschung über die Entwicklung der Charaktere, wobei einige Figuren als bösartig beschrieben wurden. ** Im Vergleich zu ihren früheren Werken als zu langatmig empfunden.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Heritage Of The Xandim
Die Herrin der Nebel hat eine Vision gesehen: „Drei Frauen, die alle geboren wurden, als der Mond vom Schatten der Sonne verdeckt war, würden die Zukunft der Welt in ihren Händen halten und entscheiden, ob sie verloren geht oder gerettet wird.
Drei Kinder eines roten Mondes, eines Blutmondes... Einer ein Zauberer, einer Phaerie Born, und der andere...
So sehr sie sich auch bemühte, diese Frau zu sehen - und sie wusste in ihrem Herzen, dass es eine Frau war - alles, was ihr in den Sinn kam, war das Bild eines grauen Pferdes, das rannte, rannte... Nach dem Tod von Valir ist Croisand zum Windauge geworden, dem Schamanen der Xandim. Die Xandim waren einst Gestaltwandler und konnten von der Menschen- in die Pferdegestalt wechseln, bis sie von Hellorin, dem Waldherrn von Phaerie, verflucht wurden, in Pferdegestalt und -geist gefangen zu sein, um als Ross für sein Volk über den Nachthimmel zu jagen.
Doch nun ist Corisand mit Valirs einzigartigem Wissen begabt worden, und nur sie weiß, dass ihre Ethnie so viel mehr sein könnte. Und sie allein hält den Schlüssel in der Hand, um einen Akt epischen Wahnsinns zu verhindern, der die Welten von Phaerie, Magiervolk und Sterblichen gleichermaßen umstürzen wird.