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The Amazing Life of Divine Blessing: A Hope Filled Journey Through Adversity and Heartbreak
Schmerz ist Schmerz, aber der Grad des Schmerzes ist unterschiedlich. Der größte Schmerz meines Lebens war, als ich in Gegenwart meiner Söhne vergewaltigt wurde.
Zu allem Überfluss waren die Hände und Beine meines Sohnes an einen Baum gefesselt. Es war traurig, schrecklich, traumatisch, peinlich, entwürdigend, entmenschlichend und unangenehm. Ich wollte lieber sterben als leben.
Ich habe den Vergewaltiger sogar angefleht, mich stattdessen zu töten, aber durch Gottes Gnade taten sie es nicht. Meine Kinder und ich litten unter dem Krieg und wurden zu Wanderern im Kongo, in Tansania, Sambia und Namibia.
Ständig auf der Suche nach Frieden, Obdach und Nahrung, brachten uns diese Leiden und Entbehrungen auf den tiefsten Punkt unserer Existenz. Als wir nach Schweden zogen, wurden unsere Gebete erhört, und wir hatten bald Hoffnung auf ein besseres Leben mit Chancen auf Bildung und ein lebenswertes Leben.