Bewertung:

Die Rezensionen zu „Field of Vision“ heben den einzigartigen Schreibstil des Autors Wright Morris und seine Fähigkeit hervor, gewöhnliche Momente und menschliche Erfahrungen zu vermitteln. Während einige Leser den Tiefgang und die Einblicke schätzen, die das Buch bietet, finden andere, dass das Fehlen einer fesselnden Geschichte ihr Vergnügen schmälert. Das Buch zeichnet sich durch einen sanften, hochmodernen Stil aus, bei dem der Schwerpunkt auf den Stimmen der Charaktere und subtilen Wiederholungen liegt, was je nach Perspektive des Lesers charmant oder ermüdend sein kann.
Vorteile:Gute Umsetzung, meisterhafte Verwendung der Sprache, um alltägliche Nuancen einzufangen, aufschlussreiche Einsichten für die Leser, charmante Seltsamkeit im Stil, mehrere Charakterperspektiven und eine durchdachte Darstellung der menschlichen Substanz.
Nachteile:Es fehlt eine fesselnde Geschichte, kann aufgrund seiner Wiederholungen als langweilig empfunden werden und ist für manche Leser nach dem ersten Lesen nicht mehr spannend.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Field of Vision
Preisträger des National Book Award „Wright Morris scheint mir der wichtigste Romancier der mittleren amerikanischen Generation zu sein.
In einem umfangreichen Werk, das unverständlicherweise noch nicht die breite Aufmerksamkeit erhalten hat, die es verdient, hat sich Herr Morris an Standards gehalten, die wir als die der ernsthaftesten literarischen Kunst erkannt haben. Sein Roman The Field of Vision bildet den fulminanten Höhepunkt seiner reichhaltigen Schaffensperiode.
Es ist ein Werk von bleibender Bedeutung und Relevanz für all jene, die sich nicht mit weniger zufrieden geben können als mit einer umfassenden Auseinandersetzung mit den symbolischen Möglichkeiten der menschlichen Existenz in der heutigen Zeit“ - John W. Aldridge Einer der bedeutendsten amerikanischen Autoren, Wright Morris (1910-1988), schrieb dreiunddreißig Bücher.