Bewertung:

Das Buch bietet eine gründliche und unterhaltsame Geschichte der Familie D'Oyly Carte und ihrer Gründung des Savoy Hotels in London, wobei die luxuriösen Angebote des Hotels und seine Verbindungen zum Vermächtnis von Gilbert & Sullivan untersucht werden. Während viele Leser das Buch als fesselnd und gut recherchiert empfanden, gab es Kritik am Engagement der letzten Abschnitte und an einer gewissen Unordnung im Schreibstil.
Vorteile:⬤ Gründliche Recherche und angenehmer Schreibstil
⬤ bietet aufschlussreiche historische Perspektiven
⬤ fesselnde Geschichten und Details über das Savoy Hotel und das Erbe der Familie D'Oyly Carte
⬤ reich an Geschichte, die für Luxushotels und Unterhaltung in England relevant ist
⬤ bietet einen verlockenden Blick hinter die Kulissen der Atmosphäre des Hotels.
⬤ Einige Abschnitte sind weniger fesselnd als andere, vor allem gegen Ende
⬤ einige Leser empfanden den Schreibstil als unbeholfen und schlecht redigiert
⬤ der Titel könnte den Leser dazu verleiten, mehr über das Hotel selbst als über seine Besitzer zu erfahren
⬤ bestimmte Details wirken übereilt oder fehlen, vor allem bei wichtigen Ereignissen und Entwicklungen.
(basierend auf 63 Leserbewertungen)
Secret Life of the Savoy - and the D'Oyly Carte family
Ein wahrer Triumph, wunderschön geschrieben, mit vielen wunderbaren Geschichten aus dem Savoy. Lady Anne Glenconner, Autorin von Lady in Waiting.
Ein elegant gemachtes, aber dennoch spritziges und funkelndes Buch, das seinem Thema perfekt gerecht wird. - Ophelia Field, Autorin von Die Favoritin.
In drei Generationen leistete die Familie D'Oyly Carte Pionierarbeit für das Luxushotel und das moderne Theater, verhalf Gilbert und Sullivan zu dauerhaftem Ruhm, machte Oscar Wilde zu einer transatlantischen Berühmtheit, inspirierte eine Serie von P. G. Wodehouse und machte den frühen Jazz, das elektrische Licht und das Art déco populär.
The Secret Life of the Savoy folgt der Geschichte des legendären Savoy Hotels durch drei Generationen der Familie D'Oyly Carte und lässt ein außergewöhnliches kulturelles Erbe wieder aufleben.
Für das Geburtstagsdinner, das unter dem Motto The Gondoliers“ stand, ließ das Hotel den Innenhof fluten, um den Canal Grande von Venedig zu zaubern. Das Abendessen wurde auf einer mit Seide gefütterten schwimmenden Gondel serviert, echte Schwäne schwammen im Wasser, und als krönender Abschluss zog ein vom Londoner Zoo geliehenes Elefantenbaby eine drei Meter hohe Geburtstagstorte.“.