Bewertung:

In den Rezensionen des Buches wird die tiefe Wirkung hervorgehoben, die es auf die Leser hat, vor allem, weil es zu geistlichem Wachstum und einer tieferen Verbindung zum heiligen Johannes Vianney anregt. Es wird für seine schöne Aufmachung und seine poetischen Qualitäten gelobt, die es für viele zu einer geschätzten Lektüre machen.
Vorteile:Die Leser schätzen den inspirierenden Inhalt, die schöne Aufmachung und die Fähigkeit des Buches, das persönliche geistliche Wachstum zu fördern. Es wird als ein wahres Juwel und sehr hilfreich für jeden beschrieben, der sich mit spirituellen Herausforderungen auseinandersetzen möchte.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser merken an, dass das Buch alt ist, was vielleicht nicht jedem gefällt, aber das schmälert ihre insgesamt positive Erfahrung nicht wesentlich.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Secret of the Cur d'Ars
Das Leben des heiligen Johannes Vianney, auch bekannt als Pfarrer von Ars, ist geprägt von grenzenloser Demut und Gehorsam gegenüber Gott. Als dieser einfache französische Priester 1818 der Pfarrei von Ars, einer Stadt mit nur 250 Einwohnern, zugeteilt wurde, ahnten nur wenige, dass dies zu seiner internationalen Anerkennung führen würde.
Beunruhigt durch die religiöse Ignoranz und Gleichgültigkeit, die die Französische Revolution mit sich brachte und die von seiner Gemeinde offen zur Schau gestellt wurde, begann Johannes Vianney in seiner Gemeinde mit einer Arbeit, die sich schnell zu einer radikalen geistlichen Umgestaltung der Gemeinde und ihrer Einwohner entwickelte. Bis 1827 empfing er Besucher aus ganz Frankreich und darüber hinaus und verbrachte manchmal bis zu sechzehn Stunden am Tag im Beichtstuhl.
Trotz seines Erfolges in Ars sehnte sich Vianney nach einem kontemplativen Leben frei von seinen öffentlichen Verpflichtungen; doch obwohl er mehrmals vor diesen Verpflichtungen floh, kehrte er immer wieder nach Ars zurück, wo er 1859 starb. Henri Ghéons Darstellung dieses Heiligen ist durch und durch fesselnd, ohne dabei allzu sentimental zu sein; er zeigt einen Mann von großer Heiligkeit und innerer Zerrissenheit, vor allem aber von Hingabe an seine Pfarrei und Gemeinschaft.