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The Confession of Pontius Pilate
Als Pilatus den Laden betrat, sah er eine ältere Frau und ein hübsches kleines Kind. Er gab dem Mädchen ein kleines Goldstück, sprach die Frau an und fragte, ob er sich ein wenig ausruhen dürfe.
Als der Ladenbesitzer eintrat und Pilatus erblickte, rief er erschrocken: „Pilatus, Pilatus!“ Das erschreckte die Frau und das Kind, die ihre Arbeit verließen und in den Hinterhof flüchteten, wobei sie diesen furchtbaren Namen aussprachen, der mit Blutvergießen und Schrecken verbunden war. Pilatus war sehr überrascht und verblüfft, als er erfuhr, wie schnell nach seiner Ankunft sein Name in der Stadt bekannt wurde. -aus Das Geständnis des Pontius Pilatus Dieses apokryphe Begleitbuch zu den Büchern der Bibel ist ebenso faszinierend wie geheimnisvoll.
Es erzählt die Geschichte von Pontius Pilatus' Verbannung in die Stadt Vienne im römischen Gallien und von den letzten Tagen seines Lebens, bevor Trauer und Reue über die Hinrichtung Jesu ihn in den Selbstmord trieben. Es wurde angeblich von Fabricius Albinus, dem Jugendfreund von Pilatus, bei dem er Zuflucht suchte, auf Latein verfasst.
Wurde das Dokument des Albinus im 18. Jahrhundert ausgegraben, ins Arabische und dann ins Englische übersetzt, angeblich von Beshara Shehadi im Jahr 1893? Oder sind das Dokument und die Geschichte, die es erzählt, frei erfunden? Lesen Sie es und entscheiden Sie selbst.