Bewertung:

In den Rezensionen wird „Das Glück des Barry Lyndon“ als klassische Biografie und fesselnde Geschichte hervorgehoben, die William Makepeace Thackerays erzählerische Fähigkeiten unter Beweis stellt. Viele Leser äußern jedoch ihre Enttäuschung über das kleine Druckformat der Ausgabe, die sie erhalten haben.
Vorteile:Eine gut geschriebene Biografie mit einer fesselnden Geschichte, mitreißender Prosa und einem Zeugnis der klassischen Literatur. Das Buch wird für seinen tiefen Einblick in die Gesellschaft des 18. Jahrhunderts geschätzt und gilt als wertvolle Lektüre für angehende Autoren.
Nachteile:Das Buch ist zu klein gedruckt und daher schwer zu lesen. Einige Leser fanden die archaische Sprache anstrengend und die Geschichte etwas langweilig. Allgemeine Unzufriedenheit mit der Druckqualität und dem Format.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
The Luck of Barry Lyndon: A picaresque novel by William Makepeace Thackeray about a member of the Irish gentry trying to become a member of the
Redmond Barry aus Ballybarry, der aus einer vornehmen, aber ruinierten irischen Familie stammt, hält sich für einen Gentleman. Auf Drängen seiner Mutter lernt er so viel wie möglich über höfische Umgangsformen und Schwertkampf, scheitert aber in gelehrteren Fächern wie Latein.
Er ist ein jähzorniger, leidenschaftlicher Junge und verliebt sich unsterblich in seine Cousine Nora. Da sie eine Jungfer ist, die ein paar Jahre älter ist als Redmond, sucht sie einen Mann, der mehr Geld hat, um die Schulden der Familie zu bezahlen. Der Junge versucht, sich mit Noras Verehrer, einem englischen Offizier namens John Quin, zu duellieren.
Man lässt ihn glauben, dass er den Mann getötet hat, obwohl seine Pistole in Wirklichkeit mit Werg geladen war, einer Attrappe aus schweren, verknoteten Fasern.
Quin, der von der harmlosen Ladung getroffen wurde, fiel vor Schreck in Ohnmacht. Redmond flieht nach Dublin, wo er sich schnell in schlechte Gesellschaft begibt und bald sein ganzes Geld verliert.
Verfolgt von Gläubigern, meldet er sich als einfacher Gefreiter bei einem Infanterieregiment der britischen Armee, das während des Siebenjährigen Krieges in Deutschland eingesetzt wird. In Deutschland angekommen, hasst er trotz einer Beförderung zum Gefreiten die Armee und will desertieren. Als sein Leutnant verwundet wird, hilft Redmond, ihn zur Behandlung in ein deutsches Dorf zu bringen.
Der Ire gibt vor, an Wahnsinn zu leiden, und verschwindet nach einigen Tagen mit der Uniform, den Papieren und dem Geld des Leutnants. Als Teil seiner List überzeugt er die Einheimischen davon, dass er der echte Leutnant Fakenham und der Verwundete der verrückte Corporal Barry ist. Redmond Barry reitet in ein neutrales deutsches Gebiet und hofft auf Besserung.