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'Luck Was Lacking, But Valour Was Not': The Italian Army in North Africa, 1940-43
Luck Was Lacking, But Valor Was Not beginnt mit der Untersuchung einer Reihe von Faktoren, die mit der Leistung der italienischen Armee in der Wüste zusammenhängen, einschließlich der Beurteilung des italienischen Soldaten, der Führung, der Ausbildung, der Organisation und Struktur, der Ausrüstung, der Versorgungslage in Nordafrika, der Fähigkeit der italienischen Luftwaffe, die Bodenoperationen zu unterstützen, und einer Würdigung der deutsch-italienischen Beziehungen in Nordafrika. Anschließend werden die Kampfhandlungen der italienischen Streitkräfte in der Wüste beschrieben, beginnend mit dem frühen Vorstoß von Libyen nach Ägypten im September 1940 und endend mit der endgültigen Kapitulation Italiens vor den Alliierten in Tunesien im Mai 1943.
Die umfangreichen Anhänge befassen sich mit der Organisation und der Ausrüstung und enthalten Tabellen, in denen die italienische, britische und deutsche Panzerung und Artillerie in der Wüste verglichen werden.
Insgesamt stellt dieser Band einen Bericht über die italienischen Bodenoperationen in Nordafrika dar, von der ersten Niederlage gegen die britische Western Desert Force Anfang 1941 über die wechselhaften Kämpfe der Jahre 1941 und 1942, als die kombinierten deutsch-italienischen Streitkräfte gegen die Briten kämpften, bis hin zur Dezimierung der italienischen Streitkräfte in den Kämpfen um El Alamein Ende 1942 und schließlich dem Rückzug nach Tunesien und der Kapitulation aller Achsenmächte dort im Mai 1943.
Luck Was Lacking, But Valor Was Not ist das erste englischsprachige Werk, das sich systematisch mit dem Beitrag der italienischen Armee zum Nordafrikakrieg befasst und die gängige Meinung in Frage stellt, dass das deutsche Afrikakorps die überragende Achsenmacht in der Wüste war.