Bewertung:

In den Rezensionen zu „Das große Beben“ wird die gelungene Mischung aus persönlichen Erzählungen und wissenschaftlichen Erklärungen zum Erdbeben von 1964 in Alaska hervorgehoben, wobei die Bedeutung des Bebens für Geologie und Geschichte betont wird. Während viele die gute Lesbarkeit und den fesselnden Stil schätzen, sind einige der Meinung, dass es dem Buch an ansprechenden Illustrationen mangelt und dass es sich gelegentlich trocken anfühlt oder sich zu sehr auf biografische Details konzentriert, anstatt auf die Wissenschaft hinter den Erdbeben.
Vorteile:⬤ Ausgezeichnete Mischung aus persönlichen Geschichten und wissenschaftlicher Erforschung.
⬤ Zugänglicher und fesselnder Schreibstil, der komplexe geologische Konzepte verständlich macht.
⬤ Bietet anschauliche Beschreibungen und detaillierte Berichte über das Erdbeben und seine Auswirkungen.
⬤ Hebt bedeutende Fortschritte in der Erdbebenforschung hervor, insbesondere in der Plattentektonik.
⬤ Geeignet für alle, die sich für Geologie oder die Geschichte Alaskas interessieren.
⬤ Einige fanden das Buch im Vergleich zu anderen Katastrophenberichten trocken oder schwerfällig.
⬤ Kritisiert wurde, dass es zu viele biografische Details über die vom Beben betroffenen Personen enthält.
⬤ Es fehlten angemessene Illustrationen oder Diagramme, um Bodenbewegungen und geologische Konzepte zu veranschaulichen.
⬤ Einige Leser wünschten sich mehr wissenschaftlichen Tiefgang und weniger Fokus auf persönliches Leid.
(basierend auf 138 Leserbewertungen)
The Great Quake: How the Biggest Earthquake in North America Changed Our Understanding of the Planet
New York Times Book Review Editors' Choice - Eine fesselnde Erzählung über das größte Erdbeben in der nordamerikanischen Geschichte - das Erdbeben von 1964 in Alaska, das die Stadt Valdez zerstörte und das Inseldorf Chenega hinwegfegte - und den Geologen, der nach Hinweisen suchte, um zu erklären, wie und warum es stattfand.
Um 17.36 Uhr am 27. März 1964 ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 9. 2 - das zweitstärkste Erdbeben der Weltgeschichte - den jungen Staat Alaska. Die heftigen Erschütterungen, gefolgt von massiven Tsunamis, verwüsteten die südliche Hälfte des Staates und töteten mehr als 130 Menschen. Einen Tag später traf George Plafker, ein Geologe des U.S. Geological Survey, ein, um den Vorfall zu untersuchen. Seine faszinierende wissenschaftliche Detektivarbeit in den folgenden Monaten half, die damals umstrittene Theorie der Plattentektonik zu bestätigen.
In einer fesselnden Geschichte über die fast unvorstellbare Gewalt der Natur verbindet der Wissenschaftsjournalist der New York Times, Henry Fountain, Geschichte und Wissenschaft, um das Beben und seine Folgen in lebendigen Details zum Leben zu erwecken. Mit ausführlichen Berichten aus Alaska, oft in Begleitung von George Plafker, zeigt Fountain, wie das Erdbeben Land und Leute geprägt hat - und die Wissenschaft.