Bewertung:

Das Buch bietet eine Fülle von Informationen über historische Zeichentechniken, Materialien und Rezepte und ist damit eine wertvolle Quelle für Künstler und Mittelalterliebhaber. Allerdings leidet es unter einigen veralteten Verweisen und Druckproblemen.
Vorteile:Umfassende Informationen über historische Zeichentechniken und Materialien, aufschlussreiche Rezepte, wertvoll für historische Reenactors und Künstler, gut ausgewählte Illustrationen, neu aufgelegt zu einem erschwinglichen Preis, geschrieben von einem sachkundigen Spezialisten.
Nachteile:Einige Informationen sind veraltet, z. B. wo man Materialien erwerben kann, Druckprobleme mit unleserlichen Seiten und fehlende Angaben zu Unterlagen und Papieren.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Craft of Old-Master Drawings
Seit den späten 1960er Jahren sind amerikanische Film- und Videomacher aller Couleur von den Themen Selbst und Identität fasziniert.
Obwohl die Form des Dokumentarfilms meist dazu verwendet wird, das Leben anderer zu dokumentieren, richtet Jim Lane sein Objektiv auf jene Medienmacher, die ihr eigenes Leben, ihre eigene Identität dokumentieren. Er untersucht die Art und Weise, in der autobiografische Dokumentarfilme - Roger and Me, Sherman's March und Silverlake Life sind nur einige der prominentesten Beispiele - gewichtige Fragen über das amerikanische kulturelle Leben aufwerfen.
Was ist die Rolle der Frau in der Gesellschaft? Was bedeutet es, an AIDS zu sterben? Wie spielen Rasse und Klasse in unserem persönlichen Leben eine Rolle? Was bedeutet es, ein Mitglied einer Familie zu sein? Lane untersucht die Geschichte, die Vielfalt und die theoretischen Grundlagen dieser immer beliebter werdenden Dokumentarfilmform und zeichnet einen grundlegenden Wandel der Vorstellungen von Autobiografie und Dokumentarfilm nach.