Bewertung:

Das Buch „Figuring the Sacred“ von Ricoeur ist eine komplexe Erkundung von narrativer Theologie, Philosophie und religiöser Sprache, wobei einige Kapitel fesselnd sind, während andere weniger relevant sind. Es befasst sich mit Schlüsselkonzepten wie dem Gegensatz zwischen Manifestation und Verkündigung beim Verständnis des Heiligen.
Vorteile:Das Buch wird wegen seiner aufschlussreichen Essays, insbesondere zur Hermeneutik und Theologie, hoch geschätzt. Die Fähigkeit Ricoeurs, religiöse Texte mit spiritueller Erfahrung zu verbinden, wird von einigen Lesern als brillant bezeichnet. Bestimmte Aufsätze werden als besonders ergreifend bezeichnet und die Gliederung des Buches wird geschätzt. Es wird als wertvolle Quelle für diejenigen angesehen, die ihr Verständnis des religiösen Denkens vertiefen wollen.
Nachteile:Die Leserinnen und Leser merken an, dass das Buch recht dicht und anspruchsvoll sein kann und dass es erhebliche Anstrengungen erfordert, sich durch das technische Material zu navigieren. Einige Kapitel wirken tangential oder haben keinen direkten Bezug zur erzählenden Theologie. Darüber hinaus gibt es Beschwerden über physische Schäden am Buch bei der Ankunft.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Figuring the Sacred
Das Denken von Paul Ricoeur hat nach wie vor eine tiefgreifende Wirkung auf Theologie, Religionswissenschaft und Bibelauslegung.
Die einundzwanzig in diesem Band versammelten Aufsätze - einige sind bekannt, viele werden hier zum ersten Mal übersetzt - stellen die umfassendste Anthologie von Ricoeurs religiösen Schriften seit 1970 dar, eingeleitet von Mark Wallace. Die Schriften sind thematisch in fünf Teile gegliedert: das Studium der Religion Religionsphilosophen die Bibel und die Gattung theologische Ouvertüren praktische Theologie Ricoeurs hermeneutische Orientierung und seine tiefe Sensibilität für das Geheimnis und die Macht der religiösen Sprache bieten einen neuen Einblick in das transformative Potenzial der heiligen Literatur, einschließlich der Bibel.