Bewertung:

Die Memoiren „Keeping Heart“ von Otis Trotter sind ein zutiefst persönlicher und fesselnder Bericht über das Leben des Autors, der sich auf seine Erfahrungen konzentriert, die er beim Aufwachsen in einer afroamerikanischen Großfamilie vor dem Hintergrund der großen sozialen Herausforderungen während der zweiten Migrationswelle gemacht hat. Das Buch verwebt Geschichten von Entbehrungen, medizinischen Kämpfen und Triumphen mit Momenten der Freude und des Humors. Die Rezensenten fanden das Buch inspirierend und hoben insbesondere die gründliche Recherche und die persönlichen Anekdoten hervor, die die Realität von Ethnie und Resilienz widerspiegeln.
Vorteile:Detaillierte persönliche Geschichten, inspirierender Bericht über die Überwindung von Herausforderungen, gut recherchiert, fesselnde Erzählstruktur, ruft starke emotionale Verbindungen hervor, weckt Erinnerungen bei Lesern, die mit dem Hintergrund und der Epoche der Autorin vertraut sind, hebt Themen wie Hoffnung und Durchhaltevermögen hervor.
Nachteile:Einige Leser könnten das Buch als eng an bestimmte kulturelle und regionale Erfahrungen gebunden empfinden, die nicht bei jedem auf Resonanz stoßen; die Konzentration auf persönliche Erfahrungen kann den breiteren historischen Kontext einschränken.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Keeping Heart: A Memoir of Family Struggle, Race, and Medicine
„Nachdem wir uns von Freunden und Nachbarn verabschiedet hatten, stiegen wir alle in die Autos und fuhren den Hügel hinauf und die Straße hinunter in eine hoffentlich bessere Zukunft in Ohio“, schreibt Otis Trotter in seinen bewegenden Memoiren Keeping Heart: A Memoir of Family Struggle, Race, and Medicine.
Die Geschichte beginnt 1914 mit seinen Eltern Joe William Trotter Sr. und Thelma Odell Foster Trotter im ländlichen Alabama und umfasst die Lebensgeschichte, die medizinischen Kämpfe und die Erinnerungen von Trotter und seinen dreizehn Geschwistern. Indem er seine Geschichte zusammen mit den Erfahrungen seiner Eltern und seiner Geschwister erzählt, zeigt Otis den Zusammenhalt und die Spannungen im afroamerikanischen Familien- und Gemeindeleben des 20. Jahrhunderts in Alabama, West Virginia und Ohio auf.
Jahrhunderts in Alabama, West Virginia und Ohio. Diese fesselnde Chronik beleuchtet nicht nur den Weg eines schwarzen Mannes, der mit einer Herzkrankheit in den Kohlefeldern der südlichen Appalachen geboren wurde, sondern auch den seiner Familie und seiner Gemeinde. Sie füllt eine wichtige Lücke in der Literatur über einen bisher wenig untersuchten Aspekt der amerikanischen Erfahrung: das Leben der Schwarzen in den ländlichen Appalachen und in den nicht-städtischen Endpunkten der Great Migration. Seine emotionale Kraft ist ein Zeugnis für die Bedeutung des gewöhnlichen Lebens.